US STAATSANLEIHEN KAUFEN 2019: STAATSANLEIHEN ALS ALTERNATIVE ZU MINIZINSEN?



Zehn Fonds auf dem Prüfstand. Besonders bequem ist es, wenn der Broker auch ein Tagesgeldkonto anbietet. Kursveränderungen fallen normalerweise erheblich moderater aus als bei Aktien.

Anleihen – das zeichnet sie aus


Wird die Sicherheit einer solchen Staatsanleihe abgestuft, hat dies eine politische Dimension — denn damit wird die Kreditwürdigkeit einer ganzen Wirtschaft infrage gestellt. Dennoch gelten Anleihen als sichere Anlage, was die Renditechance aufgrund der hohen Nachfrage in Krisenzeiten nicht grade erhöht. Bevor Sie Anleihen kaufen, sollten Sie gängige Finanzportale heranziehen um sich einen Überblick zu verschaffen. Auch hier gibt es online zahlreiche Vergleichsseiten etwa Brokervergleich Die Laufzeiten der Anleihen werden grob unterteilt in kurz- bis 4 Jahre , mittel- 4 bis 8 Jahre und langfristig ab 8 Jahren.

Die sind nämlich vor allem bei langfristigen Laufzeiten niedriger, aber: Bundesbank warnt vor Verwundbarkeit des deutschen Finanzsystems Aktuell warnen die Bundesbanker vor einer starken Verwundbarkeit des deutschen Finanzsystems.

Der Emittent verpflichtet sich, dem Anleger eine Rendite in Form eines festen Zinssatzes auszuzahlen und nach Ablauf der Zeit den geliehenen Betrag zurückzuerstatten. Stellen Sie sich vor ein Kollege borgt sich am 5. Mai von Ihnen Euro und versichert Ihnen, dieses Geld zum Da er einen Spontanurlaub machen will, bietet er an die recht lange Leihdauer mit einer Prämie von 25 Euro zu vergüten, die er ihnen am Ende des Mais zahlen will. Wenngleich die Rendite bei weitem nicht in der Dimension ist, wie beim genannten Beispiel.

Die Urkunde über diese Zinszahlungen nennt man Kupon. Grundsätzlich gibt es neben Staatsanleihen noch zahlreiche andere ähnlich funktionierende Finanzprodukte: Beispielsweise Pfandbriefe oder Unternehmensanleihen. Diese Produkte nennt man festverzinsliche Wertpapiere. Anleihen sind für gewöhnlich sicherer als Aktien, da bei Engpässen ihre Halter gegenüber Aktionären in der Rückzahlung bevorteilt werden. Denn während eine Anleihe als Fremdkapital gilt, gelten Aktionäre als Teilhaber des ausstellenden Emittenten.

Für Einsteiger ist die Consorsbank besonders gut geeignet. Die Depoteröffnung dauert meist einige Tage. Um Aktien kaufen zu können, muss nun Geld eingezahlt werden. Wer ein Girokonto bei der Sparkasse besitzt, kann beim S Broker seine Käufe teilweise direkt darüber abrechnen.

Voraussetzung ist, dass die lokale Sparkasse mit S Broker kooperiert. Andernfalls muss zunächst das Geld, das in Aktien investiert werden soll, auf das Verrechnungskonto übertragen werden. Besonders bequem ist es, wenn der Broker auch ein Tagesgeldkonto anbietet. Dann lassen sich Gelder schnell und günstige dorthin übertragen, wo sie gebraucht werden. Im Rahmen von Aktionen bietet die Consorsbank immer wieder besonderes hohe Zinsen für Neukunden auf dem Tagesgeldkonto.

Der schwierigste Schritt ist die Auswahl der richtigen Papiere. Die Consorsbank bietet ihren Kunden deshalb Anlageideen. Auch ein Blick in Börsenzeitungen oder das Internet kann bei der Wahl helfen. Gerade für Einsteiger empfiehlt es sich aber, in erster Linie ein breit gestreutes Depot anzulegen.

Was darin enthalten ist hängt auch davon ab, ob man 5. An der Börse lassen sich nicht einfach ,- Euro in Aktien einzahlen. Stattdessen kauft man eine bestimmte Stückzahl zu einem festgelegten Kurs. Das bedeutet zunächst einmal ein wenig Rechenarbeit. Deshalb sollte die Zahl der Aktien nicht zu eng berechnet werden, sondern so, dass das Geld auch bei einem Kursanstieg noch ausreicht.

Das ist vor allem bei wenig gehandelten Papieren sinnvoll. Dort kann es nämlich teilweise zu hohen Preisausschlägen kommen.

Denkbar ist, dass bei einem Papier mit einem aktuellen Kurs von 34,32 Euro gerade niemand verkaufen will. Nun kommt ein einzelner Verkäufer auf den Markt, der zu ,- Euro verkaufen würde. Ohne Höchstpreis würde der Handel trotzdem zustande kommen.

Das Limit lässt sich auch unterhalb des aktuellen Kurses setzen. Der Kauf wird dann nur ausgeführt, wenn der Preis auf 32,- Euro oder niedriger fällt. Irgendwann müssen Aktien auch wieder verkauft werden. Spätestens natürlich, wenn das Geld benötigt wird. Auch gut informierte Anleger können Kursentwicklungen oft nicht richtig vorhersagen. Deshalb ist abwarten oft keine schlechte Idee.

Gerade Einsteiger sollten es aber nicht übertreiben. Denn jeder Handel kostet Geld. Und Anleger sollten sich fragen, wer eine scheinbar unattraktive Aktie kaufen soll. Dass es einen Käufer zu einem bestimmen Kurs gibt bedeutet, dass andere — und oft besser informierte — Anleger offenbar eine Zukunft für die Aktie sehen.

Jetzt die besten Broker vergleichen. Wer sich nicht intensiv mit dem Thema Geldanlage beschäftigen will, der findet mit automatisierten Vermögensverwaltungen eine gute Alternative. Dabei achten sie auf eine breite Streuung. Damit ist diese Anlegeform auch für weniger risikobereite Investoren attraktiv, auch wenn die Sicherheit natürlich nicht mit der eines Festgeldes vergleichbar ist.

Wer sein Geld einer automatisierten Vermögensverwaltung anvertraut, muss sich um fast nichts kümmern. Alle Anlageentscheidungen des Algorithmus werden von einem Expertenteam überprüft und auf Wunsch auch noch dem Kunden vorgelegt, der sie dann ablehnen oder genehmigen kann.

Die Gebühren für diese Dienstleistung liegen noch deutlich unter den Kosten der meisten aktiv verwalteten Aktienfonds. Die Börse bietet viele Chancen, allerdings auch Risiken. Anleger sollten deshalb auf eine breite Streuung achten. Am einfachsten geht das mit Indexfonds.