Darlehensvertrag mit Arbeitnehmer


Mit privater Krankenversicherung geht grundsätzlich die private Pflegeversicherung einher. Der Arbeitgeber beteiligt sich bei dem Angestellten und dessen mitversicherten Familienangehörigen mit 50 % bis zu einem Höchstbetrag an den tatsächlichen Kosten zur privaten Pflegeversicherung.

Für die Telefonnutzung fallen durchschnittlich 30 Euro im Monat an. In die Niederschrift sind mindestens aufzunehmen:. Der Arbeitnehmer hat dann die Möglichkeit, sich dafür oder dagegen zu entscheiden. Ich gehe am 1. Und vermutlich fehlt der Kollege auch unentschuldigt, da allein das Anschreien und Beleidigen an sich genommen vielleicht ein Grund ist, dass der Arbeitnehmer den Arbeitgeber abmahnt und Abhilfe verlangt.

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Dann begann für den Arbeitnehmer ein richtiges Spießrutenlaufen, was mit Geschrei, Beleidigungen und Schreien im Beisein von Kunden am Dezember sein Ende nahm. Der Dezember sein Ende nahm. Der Arbeitnehmer ging nach Hause und ließ sich das unverschämte Verhalten seines Arbeitgebers nicht länger bieten.

Anfang Juni wurde nun auch für die Schenkung entsprechender Geräte die Lohnsteuerpauschalierung auf sämtliche Datenverarbeitungsgeräte ausgedehnt. Steuerfrei sind demnach die Vorteile des Arbeitnehmers.

Die Steuerbefreiung kommt - wie bisher - nur in Bezug auf Arbeitnehmer in einem aktiven Dienstverhältnis in Betracht. Hierunter fällt auch ein Minijob. Die Mitarbeiterin A ist seit 1. Januar auf Euro-Minijob-Basis beschäftigt. Daneben erhält sie ein Handy des Arbeitgebers unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Für die Telefonnutzung fallen durchschnittlich 30 Euro im Monat an. Der steuerfreie Arbeitslohn verbraucht die Minijob-Grenze von Euro nicht.

Für die Steuerfreiheit kommt es nicht darauf an, ob die Vorteile zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn oder aufgrund einer Vereinbarung mit dem Arbeitgeber über die Herabsetzung von Arbeitslohn erbracht werden. Hierbei müssen allerdings die allgemeinen Regelungen zur Barlohnumwandlung, insbesondere die arbeitsrechtlich wirksame Änderung des Arbeitsvertrags bzw.

Sonst drohen Schwierigkeiten bei der Sozialversicherung. Steuerfrei ist die private Nutzung von betrieblichen Datenverarbeitungs- und betrieblichen Telekommunikationsgeräten sowie deren Zubehör.

Bis zu einer Verwaltungsanweisung der Finanzverwaltung sollten Arbeitgeber die steuerfreie Übernahme der Kosten im Wesentlichen auf beruflich nutzbare Apps und Anwendungen begrenzen. Die Steuerbefreiung gilt nicht nur für die Privatnutzung im Betrieb, sondern auch, wenn der Arbeitnehmer die Geräte zuhause oder unterwegs nutzt.

B meldet das Gerät auf den eigenen Namen beim Telekommunikationsanbieter an. A übernimmt die Grundgebühren. Diese sollte auch eine ausdrückliche Pflicht zur Rückgabe bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses enthalten. Steuerfrei ist bereits seit die private Nutzung von System- und Anwendungsprogrammen, die der Arbeitgeber auch in seinem Betrieb einsetzt. Diese Regelung gilt rückwirkend ohne Zeitbegrenzung. Steuerfrei sind auch alle in diesem Zusammenhang erbrachten Dienstleistungen, wie zum Beispiel die Installation durch ein Softwarehaus oder die hauseigene EDV-Abteilung.

Aufgrund einer Vereinbarung mit dem Hersteller können die Mitarbeiter des Unternehmens dieselbe Version des Software-Gesamtpakets zum Preis von 25 Euro erwerben, im freien Handel müssten mindestens Euro bezahlt werden.

Die Kündigungsfrist darf für den Arbeitnehmer nicht länger sein als für den Arbeitgeber. Diese gesetzliche Regelung geht als Spezialvorschrift anderen längeren Kündigungsfristen aus Gesetz, Tarifverträgen, Betriebsvereinbarungen oder Arbeitsverträgen vor, ist gegenüber kürzeren Kündigungsfristen allerdings nachrangig.

Nach dem Kündigungsschutzgesetz ist die Kündigung des Arbeitsverhältnisses gegenüber einem Arbeitnehmer, dessen Arbeitsverhältnis bei demselben Arbeitgeber ohne Unterbrechung länger als sechs Monate bestanden hat, unwirksam, wenn sie sozial ungerechtfertigt ist.

Weiterhin ausgenommen sind gesetzliche Vertreter juristischer Personen sowie solche Personen, die gesetzlich oder vertraglich zur Vertretung einer Personengesamtheit berufen sind. Zu diesem Personenkreis gehören z. Vorstandsmitglieder von Aktiengesellschaften oder GmbH-Geschäftsführer. Voraussetzung dafür ist, dass die Kündigung durch den Arbeitgeber unwirksam ist. Darüber hinaus muss entweder ein Auflösungsantrag des Arbeitnehmers vorliegen, dem die Unzumutbarkeit der Weiterbeschäftigung zugrunde liegt, oder ein entsprechender Antrag des Arbeitgebers, der auf der vom Arbeitgeber notfalls zu beweisenden Tatsache basiert, dass eine den Betriebszwecken dienliche weitere Zusammenarbeit zwischen den Arbeitsvertragsparteien nicht zu erwarten ist.

Beide Vertragsparteien können selbstverständlich unabhängig voneinander einen Auflösungsantrag stellen. Sieht das Arbeitsgericht die Auflösungsvoraussetzungen als gegeben an, dann hat es von Amts wegen neben der Auflösung des Arbeitsverhältnisses die Festsetzung einer angemessenen Abfindung auszusprechen. Bei der Höhe der Abfindung sind alle Umstände des Einzelfalles, wie Lebensalter, Dauer der Betriebszugehörigkeit und soziale Situation des Arbeitnehmers oder die wirtschaftliche Situation des Arbeitgebers zu berücksichtigen.

Als - nicht bindende - Faustregel wird für zwei Beschäftigungsjahre ein Monatseinkommen als Abfindung festgesetzt. Liegt der Grund für die Beendigung des Arbeitsverhältnisses in der Verantwortungssphäre des Arbeitgebers, so dürfte eine höhere Abfindung bis zu einem Monatseinkommen für jedes Beschäftigungsjahr zu erwarten sein. Die Abfindung unterliegt der Einkommensteuer. Nach der Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts und des Bundessozialgerichts sind die Abfindungen dagegen sozialversicherungsrechtlich beitragsfrei.

Die Auflösung des Arbeitsverhältnisses gegen Zahlung einer Abfindung kann auch in einem Prozessvergleich vereinbart werden. Häufig werden Kündigung und Kündigungsschutzklage dadurch vermieden, dass das Arbeitsverhältnis einvernehmlich gegen Zahlung einer Abfindung durch Aufhebungsvertrag beendet wird. Eine solche Vereinbarung ist grundsätzlich möglich. Für den Arbeitnehmer bedeutet dies jedoch, dass er sich seiner möglicherweise bestehenden Kündigungsschutzrechte begibt.

Probleme entstehen dazu häufig, wenn der Arbeitnehmer Arbeitslosenunterstützung beantragt. Notfalls müssen die Gründe für eine betriebsbedingte Kündigung nachvollziehbar dargelegt werden. Der Arbeitgeber sollte den Arbeitnehmer im Zusammenhang mit dem Abschluss eines Aufhebungsvertrages auf das Risiko der Möglichkeit einer Sperrfrist hinweisen und dies in den schriftlichen Aufhebungsvertrag aufnehmen.