Rand Corporation: Russische Invasion der baltischen Staaten. . .


Der Namibia Dollar, deutsch auch Namibia-Dollar, (N$ beziehungsweise NAD) ist die Währung von Namibia und wurde , drei Jahre nach der Unabhängigkeit, eingeführt.

Aber dann wird gejammert das immer mit der Not see Keule geschwungen wird und im Endeffekt machen die nix anderes. Diese Inschrift trat erstmals auf der Nickel-Münze in Erscheinung.

Market Movers

View a US Dollar to Argentine Peso currency exchange rate graph. This currency graph will show you a 1 month USD/ARS history.

Aufgrund Südafrikas wachsendem Defizit und einer starken Inflation hat der Südafrikanische Rand seit seiner Einführung deutlich an Wert verloren.

Die südafrikanische Währung unterteilt sich in Rand und Cent. Banknoten gibt es im Wert von 10 bis Rand. Das Beste aus zwei Welten: Diese Tech-Unternehmen wollen an die Börse.

So finden Sie die Gewinner-Aktien von morgen. Compagnie de Saint-Gobain Deutsche Bank AG Deutsche Telekom AG Euro - Südafrikanischer Rand. Währungsrechner für iOS Währungsrechner für Android. Euro - Südafrikanischer Rand Aktuell. Aktuelles zum Euro - Südafrikanischer Rand. Nachrichten zu Euro - Südafrikanischer Rand.

Euro - Südafrikanischer Rand: Datum Schlusskurs Eröffnung Tageshoch Tagestief Euro - Südafrikanischer Rand im Vergleich. Neben aktuellen Wechselkursen bietet der Währungsrechner auch historische Devisenkurse.

Südafrikanischer Rand - Informationen. Es sieht ein bisschen aus wie in China. Die Menschen in China sind daran gewöhnt, dass aus Baustellen schnell Häuser werden. Lin Dattner ist in China geboren und lebt seit mehr als 25 Jahren in Deutschland. Ein Drittel von Dattners Kunden braucht eine eigene Bleibe, die meisten aber suchen eine Kapitalanlage.

Chinas Wirtschaftsaufschwung hat enorme Vermögen aufgetürmt. Es gilt aber auch für viele chinesische Unternehmen, die ihren Reichtum nutzen, um weltweit Firmen aufzukaufen. Und China kauft strategisch ein: Wer genau bei solchen Deals investiert, Privatunternehmen oder der Staat, ist im Geflecht von Chinas Planwirtschaft oft schwer zu sagen. Und obwohl Peking zuletzt einige Investitionen stoppte, scheinen die Mittel nach wie vor unerschöpflich. Mit ihrer hohen Sparquote von 48 Prozent Deutschland: Laut dem Magazin "Hurun Report" belegen Chinesinnen auf der Liste der zehn reichsten Frauen, die ihr Oligarchenvermögen selbst erarbeitet haben, sechs Plätze.

Insgesamt 22,5 Billionen Euro Deutschland: Ihre wahre Kraft entfaltet die chinesische Wirtschaft in China selbst. Die Chinesen kaufen die meisten Roboter der Welt, die meisten Luxusartikel, das meiste Schweinefleisch, das meiste Milchpulver. Sein riesiger Bedarf an Importgütern hat somit Abhängigkeiten geschaffen, die alarmierend sind, gerade für Exportländer wie Deutschland. Der deutsche Autokonzern Volkswagen verkaufte mehr als ein Drittel seiner Autos und erzielte geschätzt fast die Hälfte seines Gewinns in China.

Hätte Peking nicht vor Jahren entschieden, grundsätzlich keine Pkw mit Dieselantrieb zuzulassen - VW hätte den Abgasskandal wahrscheinlich nicht überstanden. Der chinesische Konsument ist nicht nur ein Profiteur der Globalisierung, sondern auch eine ihrer wichtigsten Ressourcen. Gut Euro kostet ein Hochhausquadratmeter in Frankfurt am Main durchschnittlich, bei Luxusimmobilien können es bis zu Eine Durchschnittswohnung zwischen dem dritten und vierten Ring in Peking liegt umgerechnet bei Euro pro Quadratmeter.

Zu den Investoren zählen nicht nur Privatanleger. Der chinesische Staatsfonds CIC hat deutschlandweit Lin Dattner warnt ihre Kunden dabei immer wieder vor zu hohen Renditeerwartungen. So also könnte das Restaurant der Zukunft aussehen: Bei einer Hähnchenbraterei im ostchinesischen Hangzhou bestellen Gäste ihre frittierten Chicken Wings an einem Computerterminal.

Bezahlt wird mittels 3-D-Gesichtserkennung und Telefonnummer. Nur wenige Sekunden dauert diese Prozedur. Es geht darum, Fast Food noch schneller zu machen - und Daten zu sammeln. Der Werbespruch dazu lautet: Die Gesichtserkennung hat sich in China tief in den Alltag eingeschlichen: Fluggesellschaften scannen am Gate die Gesichter ihrer Passagiere statt die Bordkarten.

Hotels, Schulen, Kindergärten nutzen die Technik bei der Einlasskontrolle. Von den Millionen allgegenwärtigen Überwachungskameras ganz zu schweigen. Es ist genau, was Chinas Führung will. Im Sommer erklärte der Staatsrat "künstliche Intelligenz" KI , mit der Computer zuverlässig Gesichter erkennen und gesprochene Anweisungen verstehen können, zur Schlüsseltechnik und gab ein Planziel vor: Die "Werkbank der Welt" als Exporteur digitaler Spitzentechnologie?

Ein Zensurstaat als Informatikpionier? Die Chancen dafür stehen überraschend gut: Auf einzelnen Feldern seien Chinas Forscher auf Augenhöhe mit den Amerikanern, sagt Boos, der selbst Chinesen in seinem Team hat - das zeige sich nicht nur an der Anzahl und Qualität chinesischer Patente, sondern auch in KI-Wettbewerben, die als Leistungsmesser in der Szene eine wichtige Rolle spielen.

Die Bedeutung dieser Informatiksparte ist kaum zu überschätzen. Es geht darum, Computer darin zu trainieren, aus unstrukturierten Datenmassen eigenständig Wissen aufzubauen und "intelligente" Entscheidungen zu treffen. Wer sich im Bereich der künstlichen Intelligenz durchsetze, sagte der russische Präsident Wladimir Putin, werde die Welt beherrschen.

Chinas gute Ausgangsposition basiert auf Erfolgen, die europäische Industriepolitiker neidisch machen: Vor allem aber fallen in China mit seinen Millionen Internetnutzern riesige Datenmengen an.

Westliche Vorstellungen von Datenschutz spielen dabei keine Rolle. Bei der Spracherkennung erreicht Baidu nach eigenen Angaben eine Trefferquote von 97 Prozent, bei der Gesichtserkennung von 99,7.

Baidus Sprachassistent gilt als ähnlich leistungsfähig wie Amazons "Alexa". Die Spracheingabe entwickelt sich gerade zur neuen Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine, könnte Displays und Tastaturen überflüssig machen. Sie funktioniert, wie eine Baidu-Studie ergab, dreimal schneller als das Tippen auf Mobilgeräten - und sie ist präziser: Bei der Eingabe in Mandarin sank die Fehlerquote um 64 Prozent.

Wie schnell diese Dynamik unseren Alltag verändern könnte, zeige ein aktuelles Testprojekt in Shanghai: Sekunden später landet der Strafzettel auf dem Handy des Autofahrers. Per Knopfdruck kann er sofort bezahlen. China wirke auf ihn gerade "wie ein riesiges Testlabor für neue KI-basierte Anwendungen", sagt Conrad. Chinas Ambitionen werden nicht nur aus Wettbewerbsgründen aufmerksam verfolgt. Peking will die Fortschritte im Umgang mit Big Data auch militärisch nutzen. Die Streitkräfte versprechen sich Fortschritte in der Technik für Raketen und Drohnen - von der autonomen Steuerung über die Bildauswertung bis zur Zielauswahl.

Der Rüstungswettlauf ist in vollem Gang. Früher als andere haben Chinas Führer erkannt, wie gut sich das Internet als effizientes Herrschaftsinstrument nutzen lässt. Spätestens wird China ein verpflichtendes "Social Credit"-System einführen und damit eine Art von Gesellschaftskontrolle, die "Big Brother"-Dystopien verblassen lässt. Der Staat verteilt dabei digitale Kopfnoten für Bürger und Unternehmen: Hat eine Firma den Plan übererfüllt, kann sie beim nächsten Kredit mit günstigeren Zinsen rechnen.

Umgekehrt wird sanktioniert, was die Partei als Fehlverhalten wertet - auch missliebige Kommentare in sozialen Netzwerken. In Shanghai haben Softwareingenieure bereits eine App mit dem euphemistischen Namen "Ehrliches Shanghai" entwickelt, die mittels Gesichtserkennung und nationaler Identifikationsnummer Informationen erteilen soll, wie vertrauenswürdig der jeweilige Nutzer ist. Die Score-Werte sind öffentlich für jeden möglichen Geschäftspartner abrufbar.

Auch die Partei selbst will die neuen Technologien nutzen. Eine "rote Cloud" soll künftig bewerten, wie standhaft ihre Mitglieder sind. Kasper Rorsted, der Vorstandsvorsitzende des Sportartikelriesen Adidas, hatte kürzlich eine ungewöhnliche Idee. Auch im Sportbusiness ist China der Markt der Zukunft, und wer von diesem Riesenmarkt profitieren will, muss ihn bespielen.

Die englische Premier League macht es vor. Das erste Samstagsspiel beginnt dort in der Regel mittags um halb eins, das erste Sonntagsspiel um zwölf - live zur besten chinesischen Sendezeit. China ist seit Jahrzehnten eine Supermacht des Sports. Doch bislang waren es vor allem Einzeldisziplinen, in denen das erbarmungslose Fördersystem Olympiasieger in Serienproduktion hervorbrachte.

Im aktuellen Fifa-Ranking steht die Volksrepublik auf Platz Chinas Staatschef Xi Jinping gefällt das nicht. Er möchte, dass China sich endlich wieder für eine Weltmeisterschaft qualifiziert, das Turnier selbst ausrichtet - und den Titel gewinnt. Im Frühjahr sprach Xi ein Machtwort: Seither ist der Markt entfesselt. Und die Konzernlenker aus der Immobilienbranche, der Konsumgüterindustrie und dem Internethandel überbieten sich gegenseitig mit obszönem Einsatz - egal ob es um die Vermarktung des Spiels oder Investitionen in einzelne Spieler geht.

Für die fünf Jahre zuvor waren es gut 60 Millionen Euro gewesen. Es sind Dokumente des Irrsinns. Wohl kaum ein europäischer Verein verspürt den Abgang seines besten Spielers nach China derzeit aber so schmerzlich wie der 1. Sportlich ergab dieser Wechsel keinen Sinn, finanziell schon: Modeste hat sein Gehalt vervielfacht. In fast allen Kernbereichen der Branche bieten die Chinesen mit, sie richten ganze Wertschöpfungsketten ein, zielgerichtet und strategisch: An Bundesligavereinen sind chinesische Investoren derzeit nicht ernsthaft interessiert.

Sie leihen den Amerikanern eine Trägerrakete, mit deren Hilfe es gelingt, den Astronauten vom Roten Planeten heimzuholen. Auch Sandra Bullock überlebt in "Gravity" ihren Unfall im Orbit nur, weil sie sich in eine chinesische Raumstation retten kann. Die Chinesen kommen in Hollywood erstaunlich häufig vor und verdächtig gut davon. Das hat nicht nur mit originellen Drehbüchern zu tun, sondern auch mit Chinas Streben nach "Soft Power", jener flüchtigen Substanz, nach der sich die Herrscher aufstrebender Weltmächte immer schon verzehrten.

In China hat die "Soft Power" eine unverkennbar wirtschaftliche Note. Amerikanische Studios, die direkt mit chinesischen Partnern zusammenarbeiten, verdienen in China oft mehr als in jedem anderen Land. Beide Gruppen wurden mit Werbung eingedeckt. Peking wendet enorme Mittel auf, um neben seinem politischen und ökonomischen Gewicht auch seinen kulturellen Einfluss zu erweitern.

Heute gibt es mehr als Konfuzius-Institute. Sie bieten Sprachkurse an und fördern den akademischen Austausch. Es ist, wie auf so vielen Feldern, rein statistisch eine chinesische Erfolgsstory: