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Löwenthai di e F estreden hielten. Wo sich daher eine genügende A nzahl deutscher Bewohner zusammenfand, tauchte auch sogleich das Bestreben auf, di esem aus der alten Heimat herübergebrachten relig iösen Bedürfnisse, das in den amerikanischen Kirchen kein e dem deutschen Gemüte entsprechende Befriedigung finden konnte, so viel es di e Umstände erlaubten, abzuhelfen. Zwischen den Jahren war er nicht weniger als viermal Supervisor. Raico qm, Doppelstock Emotion trifft technisches Detail Fassadenelemente hinterlegt mit spektakulären Referenzen. Opel Blitz Tanker Truck Tropi.

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Während des Befreiungskrieges hatten die "Nationen" des Irokesenbundes für England Partei ergriffen, von dem sie zur P lünderung und V erwüstun g der Niederlassungen in den aufständischen Koloni en angestachelt wurden.

Das furchtbare Massakre, das sie dabei am 1. General Washington w urde daher mit Ausrüstung einer Expedition gegen sie beauftragt, deren Führung er General Sullivan übertrug, mit dem bei Washington befremdlichen Befehl, die Vernichtung ihrer A nsiedelungen so gründlich und vollständig vorzunehmen, dass ihnen jede Möglichkeit, den Briten ferneren Beistand zu leisten, benommen sei. Diese Weisung wurde von Sullivan buchstäblich vollzogen. Das Land der fünf, respektive sechs "Nationen" war damit unter di e Jurisdiktion der V er.

Staaten gestellt, und es erhob sich bei der Umbildung der Kolonien in selbständige Staaten die Frage, zu welchen von denselben es gehören sollte, eine F rage, die bei der Unbestimmtheit der durch die Kolonialcharter verliehenen Besitztitel schwer zu entscheiden war. Die Könige von England, welche diese Charter erteilten, waren augenscheinlich mit der Geographie der neuen Welt wenig bekannt, denn der Plymouth-Kolonie z. Im Jahre kam indessen zwischen beiden eine friedliche Vereinbarung zustande, wonach Massachusetts auf die J urisdi ction über dieses Territorium zu Gunsten N ew Yorks verzichtete und sich blos das R echt des Vorkaufs bei den Indianern vorbehielt, das sich auf einige 7 Millionen Acker erstreckte.

D ie sogenannte V orkaufslinie erstreckte sich von einem 82 Meilen von der Nordostecke des Staates Pennsylvania entfernt gelegenen P unkte an sein er Nordgrenze bis zum O ntariosee und unterwarf dem V orkaufs recht des Staates Massachusetts alles westlich davon gelegene Land des Staates New York mit Ausnahme eines Landstreifens von der Breite ein er Meile am Ostufer des Niagaraflu sses, seinem ganzen Laufe entlang.

Die Anbahnung geordneter Zustände in di esem begehrenswerten T erritorium lenkte in Kurzem die Aufmerksamkeit von Landspekulanten auf dasselbe, und im J ahre kauften zwei unternehmende Amerikaner, Oli ver P helps und Nathaniel Gorham, dem Staate Massachusetts sein Vo rkaufsrecht für eine Million Dollars ab, um sich von den Indianern Besitztitel auf das demselben unterworfene Land zu sich ern und es in einzelne Parzell en an Ansiedler oder Spekulanten loszuschlagen.

Auf den Waldpfaden der Indianer drang Phelps vom Mohawk Meil en weit bis nach dem heutigen Canandaig ua vor, von wo aus er die Häuptlinge, Sachems und Krieger der Irokesen im Juli zu einer Ratsversammmlung zusammenberief und mit Hilfe des India ner-missionars Kirkland einen Vertrag mit ihnen abschloss, unter dem sie ihm ein Territorium von M illionen Acker Land jenseits der Vorkaufslinie abtraten.

Ursprünglich sollte dabei der Genesee die Westgrenze dieses Territoriums bilden, P helps bewog jedoch die Indianer durch List, ihm jenseits desselben noch ein Stück Land zur Anlage einer Mühle abzutreten, das sich bei genauer Besichtigung als eine 12 Meilen breite und 24 Meilen lange L andstrecke erwies, die sich bis zum Ontariosee hinzog. Das so gekaufte Land wurde in Parzell en Ranges ausgelegt, und im Jahre errichtete P h elps in Canandaigua ein Landbureau, das erste in A merika, in dem er im folgenden Jahre eine A nzahl Parzellen an Ansiedl er absetzte, dann aber den ganzen Rest - 1,, Acker - zu dem P reise von 8 Pence per Acker an Robert Morris losschlug, von dem er später an Robert S.

P ulteney von England übertragen wurde. Gorham und Phelps waren nicht im Stande, den ganzen ausbedungenen Kaufpreis für das Vorkaufsrecht an Massachusetts abzutragen, und stellten daher den Teil von dem Lande, a uf dem sie den Besitztitel der Indianer ni cht zu tilgen vermocht hatten, dem Staate wieder zurück Das Land fiel später eb enfalls Morris zu, der sich mit den Indianern dafür abfand und, nachdem er einen Teil an A n- siedler verkauft, den Rest William Wellink u.

West N ew York war so der Ansiedelung erschlossen, und von Osten und Süden her bewegte sich von jetzt an ein ununterbrochener Strom der Einwanderung nach demselben, in welchem sich selbstverständlich auch bereits viele D eutsche befanden. Phelps' "Mühlenparzelle", di e ein Areal von , Ackern umfasste, erstreckte sich von Canawaugus, dem heutigen A von, bis zum Ontariosee, und gegen das Versprechen, dort eine Mühle zu errichten und in Stand zu halten, w urde ein Complex von Ackern von demselben an Ebenezer Allen Indian Allen , den ersten Ansiedler von weisser Abstammung am Genesee, abgetreten, und von di esem, der nebenbei ein en einträglichen Handel mit Vieh betrieb, das die Indianer den Ansiedlern im Osten zu stehlen pflegten, wurde an dem Platze im h eutigen Rochester, wo in der Neuzeit Kimballs Cigarettenfabrik errichtet wurde, ein e Säge- und später eine Getreidemühle angelegt, di e bald den Mittelpunkt zahlreicher F armniederlassungen bildete und den Grund zu der später b erühmt gewordenen Industrie der "Flour City" legte.

Im Jahre bereits kamen Peter Scheffer Schäffer? D ass sich darunter schon früh zeitig sehr viele Deutsche befanden, darf mit Gewissheit angenommen werden, denn es wird berichtet, dass im Jahre zwei deutsche Auswandererschiffe auf einmal im Hafen von N ew York einliefen, deren Passagiere von der Genesee Land Compagnie engagiert waren und direkt nach dem Westen d.

Eine Probe von dem mit den Auswanderern von-d1eser Compagme abgeschlossenen V ertrage ist uns sogar noch erhalten, und als ein charakteristisches Kennzeichen damaliger Einwanderungsverhältnisse mag er hier folgen: Dagegen 2 Verspricht Herr William Berczy als Bevollmächtigter der Genesee Association von London für sich und im Namen besagter Genesee Association dem Johann Gottlob Schellenberg, ihn auf sechs nacheinader folgende Jahre in Dienst zu nehmen und a Ihm seine Reisekosten dorthin, nebst allen dabei vorfallenden Bedürfnissen, auch vor seiner Abreise zur See, wenn er es verlangt, acht spanische Thaler baar vorzustrecken.

Jedoch muss er alle die zur Reise und. Zu mehrerer Versicherung ist dieser errichtete und begottes So geschehen Hamburg, den Johann Gottlob Schellenberg L. In fidem subsriptionemque attestor ego J ohann Vincent Hasse Notar. Wo diese deutschen Ansiedler ihre Wahnsitze erhielten lässt sich leider nicht mit Bestimmtheit ermitteln.

Da jedoch bereits zu Anfang des Jahrhunderts ein e deutsche. Kolonie in Rush erwähnt wird, liegt die Vermutung nahe, dass viele derselben nach Ablauf ihrer Dienstzeit daselbst ihre Niederlassungen gründeten, A ndere liessen sich wahrscheinlich in Bath und Hammondsport nieder. Diese A nfänge der deutschen Emwanderung im Stromgebiet des Genesee knüpfen jedenfalls die ersten Fäden zwischen den neu kolonisierten Territorien. Die Answanderer fo lgten den schmalen Indianerpfaden, di e, meist Wasserläufen folgend, die Wildnis durchkreuzten, und mussten für Gespanne dieselben oft mühsam in einigermassen Ein Handmorser von einem ausgeh.

Schon im Jahre ab er wurde mit dem Bau öffentlicher Strassen nach dem neuen Terri toriu m b egonnen, von welchen sich die eine von Oxford am Chenango R iver bis zum Cayugasee erstreckte, die andere von Whitestown. Die letztere war als die "Genesee Road" bekannt und schloss sich an den von Sullivan's Armee ausgehauenen Weg nach dem Genesee an, von dem aus ein Indianerpfad nach dem N iagara führte Die ersten Ansiedler in diesen Niederlassungen wohnten in Blockhäusern, die sie mit Axt und 1-Iandsäge herstellten, und das Maismehl zu ihrem Brote verfertigten sie in Handmörsern, die von ausgehöhlten Baumstämmen hergestellt waren; die Stösser dazu wurden an darüber sich ausdehnende, federnde Baumäste befestigt.

Im Jahre bezifferten sich die Ansiedler im Geneseeland bereits auf Köpfe. Die E inwohnerzahl Canadaiguas wurde auf 99, die Genevas auf , die E lmiras auf angegeben. In der Nähe von Indian Allens Mühle, die lange allein in der Wildniss gestanden hatte und allmählich in Verfall geraten war, hatten sich im Jahre vier Famili en an Hanfords Landung unterhalb des dritten Geneseefalles niedergelassen, unter ihnen die Familie Hanford, welche daselbst auf der Ostseite des heutigen Charlotter Boulevards eine Handlung eröffnete.

Diese waren die ersten weissen Ansiedler auf der Westseite des Genesee nach Indian Allen und William Hencher, welch letzterer seine Blockhütte an der Geneseemündung errichtet hatte. Nach ihnen liess sich im Jahre Charles Hanford, ein englischer Auswanderer, a. Oberst Rochester selbst wanderte im Iahre nach Dansville aus, und die beiden anderen Käufer des Komplexes beabsichtigten, ihm zu folgen, sobald sie ihre P lantagen in Maryland verkauft haben würden.

Mit Rochester kamen eine Anzahl Nachbarn seines alten Wohnsitzes, darunter auch mehrere deutsche Familien, besonders die Familie Stull, die sich später in Rush niederliess. Oberst Rachester ernannte Enos Stone, der sich auf der Ostseite des Genesee, auf dem Platze, auf dem später das N ew Osborn Haus errichtet wurde, sein Blockhaus errichtet hatte, zum Agenten mit dem Auftrag, die Baustellen des Acker-Komplexes am Genesee, den er zu einem Dorfe ausgelegt hatte, an Ansiedler zu verkaufen.

Die Plätze waren im -folgenden Jahre bereits losgeschlagen und damit In der heutigen Süd St. Stone ein hölzernes Gebäude errichtet, in dem er ein kleines Schankzimmer hielt, und in der Nähe davon betrieb der bereits genannte E nos Stone eine Sägemühle, da die von Indian Allen errichtete längst in Zerfall geraten war.

Bei der späteren Areade war ein P latz, auf dem Scrantoms Jungen eine ergiebige Kaninchenjagd mittelst Fallen betrieben. Die Einwanderer hatten den Fluss an Furten zu überschreiten von welchen sich eine oberhalb der Stromschnellen des Genesee, den sogenannten "Rapids" befand, die andere, die jedoch bei einigermassen hohem Wasserstande gefährlich war, bei dem heutigen Countygefängnis.

Erst eine Woche vor Scrantom's Ankunft im Geneseeland war daselbst ein Auswanderer mi t seinem Ochsengespann und seiner ganzen Habe über di e Fälle geschwemmt worden. Der Bau einer Brücke in der heutigen Mainstrasse war jedoch für den Truppenverkehr mit Der ausgebrochene K rieg mit E ngla nd schreckte von der Auswanderung nach den von Canada leicht zugänglichen Grenzländern ab, und der Zuzug nach dem Geneseeland blieb aus, obschon di e daselbst ans ä ssigen P io niere selber vor den "Britishers" wenig Angst hatten.

Es sind etwa Mann regulärer Truppen in Niagara stationiert, die K üsten sind wohl bewacht, und wir befürchten daher nicht, dass die Briten mit allen ihren Indianern im Sta nde sein werden, di e Bewohner dieses Westlandes zu unterj ochen. Von der A ussicht, w elche sich dem Beschauer damals von der Mainstrassenbrücke aus bot, gibt J enny Marsh P arker die folgende, lebendige Beschreibung: D er Wald nimmt nicht w eit von dem jetzigen "Powers' Block" seinen Anfang, und man hat Gelegenheit, H irsche bei der "Salzlecke" zu sehen, bei der sie aus einem sumpfigen Quell an dem westlichen Ausläufer der Lichtung trinken.

E in hoher F elsrücken zieht sich hinter der S. Die Ruinen von Allens alter Mühle sind da ob en im Gebüsch versteckt, und die Jungen haben ganz besonderes Gaudium mit ihrer zerbrochenen Machinerie und beim Krebsfang auf "Crab I sland".

Man ist positiv, dass Rochester in Bälde bis auf den Grund ni edergebrannt und die Brü cke zerstört sein wird. Solche P rophezeiungen sind dem Rochesterer Jungen nichts Neues ; sobald aber die Flüchtlinge in aller R uhe ihr Maisbrot mit kaltem Schweinefl eisch aus ihrem eigenen Korbe verzeh ren, eilt er barfus. E rst vom Ja hre an nahm sie einen bedeutenden Aufschwung, weil der Friede ihr nun dauernd gesichert war.

J etzt aber machte eine mit zwei Pferden bespannte Postkutsche zweimal die Woche Fahrten zwischen der Ortschaft und Canadaig ua, und im Jahre bereits fasste der Kong ress die Errichtung einer Postroute von der Ietzeren Ortschaft nach L ewiston "über das D orf Rochester" in's Auge.

Im H erbst des letzterenjahres hatte die Bevölkerung der Ortschaft sich verdoppelt, und einer ihrer Bewohner aus der damaligen Zeit, Richter Chapin, gibt von ihr die folgende Beschreibung: Die Gebäude waren eine Reib e klein er Läden auf beiden Seiten der Strasse, m eist anderthalb tockwerke hoch. Da und dort stand auch noch weiter w estlich ein Gebäude in der Strasse und neuerdings war das Gesträuch w eggebrannt worden, um di e Strasse vor dem P latze, wo heute das Gerichtsgebäude court- Postkutsche house und die Methodistenkapelle steht Richter Chapin schrieb di es im Jahre zu säubern.

V om Badehaus a uf der vvestseite führte ein langer D ammweg über ein en tiefen Sumpf hinweg, in dem noch die Waldbäume standen ; westlich von der Washingtonstrasse war alles noch ununterbrochene W ildnis. Die Statestrasse wa r von Bäumen gesäubert, aber di e Stümpfe standen noch. Auf der W estseite der Exchangestrasse stand auf ein em hohen F elsrücken ein kleine hölzern es Gebäude, weiter w estli ch stand ein W ohnhaus auf dem Baugrund der jetzigen Bank von Rochester; auf der Südseite fand man da und dort noch kleine Gebäude.

Auf der Westseite di eser Strasse standen gar keine Bauten. Das Land südlich von der Troupstrasse war Wald. Auf der O stseite des F lusses befand sich in der Main- und der S. Von da an wuchs sie langsam aber stetig an, bis sie , dem Jahre der Fertigstellung des E riekanals, dessen Bau schon beschlossen word en war, Seelen erreichte, und ein e recht anschaulich e Illustration von der kolossalen Wirkung verbesserter Verkehrswege auf di e Ausbreitung der Civili sation gibt die Tatsache, dass Rochesterville's Bevölkerung im ersten Jahre nach E röffnung der Kanalschiffahrt bereits auf Seelen anw uch s, im Jahre auf stieg und die Zahl 10, erreichte.

Diese Zahl en lassen auch auf eine entsprechende E ntw icklung der U mgebung Rochesters schliessen. Pferdebahn Bis wurden di e Ansiedelungen auf der Ostseite Rochestervilles, das in di esem J ahre als D orf inkorporiert worden war, unter dem Namen Brighton zusammengefasst; bei den unteren Fällen befand sich ein e Anzahl kl einer Gebäude, die zu Kings Landing, Fall T own oder Hanford Landing gerechnet wurden.

An der Mündung des Genesee lag schon Charlottsburg, an den unteren Fäll en Carthage, ein e klein e N iederlassun g, deren Gründer Rochester überflügeln zu können gehofft. D er natürliche Landverkehrsweg der Ansiedler in der Seegegend, die sogenannte "Rid ge R oad", em durch da ehernalige Seeufer gebildeter Landrücken, stösst am letzteren P latz an den Fluss und setzt sich jenseits desselben bis nach den N iagara Fällen fort.

Die Gründer von Carthage stellten daher im Jahre daselbst eine hölzerne Brücke über den Genesee her, welche das tiefeingeschnittene Bett desselben mit einem einzigen Bogen überspannte. Sie war Fuss hoch, 30 Fuss breit, F uss lang und galt für ein grösseres Wunderwerk als di e damals allgemein angestaunte Rheinbrücke bei Schaffhausen. L eider aber Uberdauerte sie das Datum ihrer Verkehrseröffnung ni cht v iel über em J ahr.

Sie w urde im Februar fe rtig und brach am Mai unter ihrem eigenen Gewichte zusammen. Wenn indessen auch Carthage nicht zu der Hauptstation auf dem Landverkehrswege der Seegegend wurde, so erreichte es später als Station der Seeschifffahrt einige Bedeutung.

Schon im Jahre wurde die Herstel- Lawrence und allen dazwischen liegenden Hafenorten zu vermitteln. Rings um diese N iederlassung in der Umgebung Rochesters lag noch dichter Urwald mit kl ein eren oder g rösseren Lichtungen, auf w elchen unternehmende Landbebauer dem jungfräulichen Boden reiche Ernteerträge abgewannen.

Aus alledem erhellt, w elch raschen A ufschwung das Geneseeland nach Beendigung des ausgebrochenen Krieges mit England nahm, und an diesem A ufschwung waren auch bereits deutsche Einwanderer beteiligt, so dass also das deutsche E lement von den ersten Anfängen Rochesters an mit sein er Geschichte verflochten ist.

Bereits im Jahre find en wir in Rochestervill e ein e Bäckerei errichtet, deren Gründer und Eigentümer kein Anderer war, als der Würtemberger J acob Hau, dessen biographische Skizze wir später folgen lassen.

Die deutsche Einwanderung des neunzehnten Jahrhunderts zeichnete sich von der des vorhergehenden vor all en Dingen durch ihren mehr spontanen Charakter aus. An Stelle des Massenimports billiger Arbeitskräfte, welche vordem in den neuen A nsiedelungen unter oft sehr drückenden und ungerechten Bedingungen Handlangerdienste zu verrichten hatten, trat jetzt ein Element, das freiwillig und aus eigenem Entschlusse di e alte Heimat aufgab, um sich, unbeengt von den im deutschen Vaterlande die freie E ntwickelung niederhaltenden Schranken, ein eigenes Heim in der neuen Welt zu gründen.

Der durch die V ervollkommnung der Schiffahrt gesteigerte Wechselverkehr zwischen den deutschen Ansieldern in den Ver. Staaten und den im alten Vaterlande zurückgebliebenen Freunden und Verwandten, der Fortschritt der Literatur und des Zeitungswesens und di e sich immer mehr verbreitende Kunde von dem Wohlstande, dessen sich di e nach der neuen W elt Ausgewanderten erfreuten, erweckten in al!

Jahrhunderts als freier, unabhängiger Mann oder F amilienvater den frei en Boden Amerika's, um hier als Handwerker, T agelöhner oder Bauer auf eigenes Risiko und nach eigener Wahl sich den Weg zum Glück und Wohlstand zu bahnen. Freilich brachten diese Einwanderer ausser der Kenntnis des Landbaues, ihrer Handwerke, oder auch bloss ihrer Arbeitslust und Arbeitskraft weni g Kapital mit.

Allein sie fanden m eist schon Der alte Erie Kanal gleich bei ihrer Landung lohnende Beschäftigung und gute Aussicht auf Selbständigkeit vor, während solche noch kaum im ersten Stadium ihrer E ntstehung begriffene P lätze, w ie R ochesterville nur für den rauhen Grenzbewohner und den spekulierenden Kapitalisten Anziehungskraft besassen.

Es musste sich also erst die Industrie R ochestervilles einigermassen entwickeln, ehe sich der Strom der deutschen E inwanderung auch hierher lenkte. B is zum Jahre indessen Wenige von diesen deutschen Pionieren haben eine besonders bedeutende Rolle gespielt, ihre E rl ebnisse aber sind für die Reise-, Lebens- und E rwerbsverhältnisse des deutschen E inwanderers so bezeichnend, dass w ir kurze Skizzen derselben hier folgen lassen wollen.

Jahre siedelte er nach Boston, Mass. Nachdem er sich dort verheiratet hatte, zog er im Jahre mit seiner Fami- 1 ie nach Rochesterville und etablierte sich dort selbständig in seiner Profession. Obschon er sich bei dem jugendlichen Alter, in dem er seine deutsche Heimat verlassen hatte, leicht in den Anschauungen und Verhältnissen sein es neuen V aterlandes zurecht fand, bewahrte er doch noch bis zu seinem hohen Alter di e Anhänglichkeit an seine Landsleute und sein e Muttersprache, und so mancher deutsche Einwanderer der ersten Periode Rocliestervilles fand in ihm ei nen bereitwilligen Ratgeber und D olmetscher.

E r starb im Jahre , seines ehrenhaften Charakters w egen in allgemeinster Achtung. Sein einziger Sohn, Jakob Howe, führte die von ihm gegründete Bäckerei fort, die unter den gewerblichen Instituten Rochesters eine hervorragende Stellung einnahm. Die zweite deutsche Pionierfamilie, wenn w: Nachdem sie das erste Jahr ihres Aufenthaltes in der neuen Welt in Montreal verbracht hatte, siedelte sie im Frühjahr nach Rochesterville über, um dort dauernd ihren Wohnsitz zu nehmen.

Das Dörfchen war damals noch im ersten Stadium sein er Entstehung begriffen, und die Ankunft der Familie, die noch kaum ein Wort Englisch verstand, bildete daher für di e ganze Bewohnerschaft ein Ereignis, das in kurzer Zeit das ganze Dorf um die Ankömmlinge sammelte.

Vater Klem kaufte an der Ecke von Goodmanstrasse und East Avenue, in einem Distrikte, der damals natürlich noch zum "Lande" gerechnet wurde, ein Stück Land, das er mühsam ausrodete und in fruchtbares Feld umwandelte. Auf di esem Boden zog er die ersten Gartenprodukte, die in Rochester auf den Markt kamen, und so kann er eigentlich als der Vater der hiesigen Handelsgärtnerei angesehen werden, die sich nachmals in nächster Nähe von seinem Besitztum zu so bedeutender Blüte entfalten sollte.

Sein ältester Sohn war der im Jahre verstorbene Bernhard Klem, der als siebenjähriger Knabe mit seinen Eltern im Geneseelande eingewandert war und später der Vater einer überaus zahlreichen Familie wurde. N icht lange darauf w anderte er ebenfall s zu F uss ganz allein nach N ew York, um dort sein en Lebensunterh alt auf eigene Faust zu verdienen, ein bei dem Zustande der dama ligen Verkehrswege kein eswegs zu unterschätzendes Wagstück ein es kaum zwölf- ]ahngen Knaben.

Bis zu seinem dreizehnten Jahre verblieb der unternehmende leine Geschäftsma nn in N ew York, wo er sich durch den V erkauf von all erlei Beeren und Früchten eine kl ein e Summe ersparte. Nach Rochester zurückgekehrt, half er seinem Vater bei der artnerarbett und beim Ausroden des Waldes.

Als er h erangewachsen war, betrieb er während der Wintermonate elaneben noch. Im Jahre verh eiratete er sich mit E li sabeth Aman, und di eser Ehe sind 12 Kinder entsprossen, von welchen 10 am L eben blieben. Er selbst starb am Alter von 70 Jahren, mit Hinterl assung ein es bedeutenden Vermogens, das un ter seine 17 ihn überlebenden K inder verteilt wurde.

In Bernharcl Klem starb einer der P ioni ere, die so zu sagen mit Rochester aufgewachsen sind und durch di e harte Arbeit, womit sie dt e ein stige Wildnis in ein e blühende Wohnstätte umwandelten, sicher eine ehrenvolle E rwähnung in der Geschichte der Stadt verc tenen..

Eine b esond ers hervorragende Stell e unter den deutsch en Pionieren der dreissiger Jahre nahm George E llwanger ein, der Grün-. Durch Unter Gründung, wie auch durch seine Beteiligung an zahlreichen chnternehmungen zur Hebung von Geschäft und I ndustrie in Rou ester hat derselbe der Blumenstadt sein Gepräge aufgedrückt, d In einer Geschichte des Rochesterer D eutschtums gebührt ihm a er ein Ehrenplatz.

Dezember in Gross-Heppach, in dem reizenden Remstal im Schwabenlande geboren und erl ernte nach absolvierten Schuljahren in Stuttgart die Gärtnerei. Der junge Mann hatte bis dahin von Rochester noch nie etwas gehört, allein das, was er jetzt von der kleinen Ortschaft sah, gefi el ihm so wohl, dass er nach dreimonatlichem Aufenthalt in Dayton wieder zurückzukehren und sich dauernd hier niederzulassen beschloss.

A usser seinen Kenntnissen in der Gärtnerei brachte er wenig Kapital mit, jene verschafften ihm indessen rasch eine Stellung in einem kleinen Etablissement seiner Branche, das damals in Rochester errichtet war, und im Jahre war er bereits der Besitzer desselben, nachdem er es durch Kauf an sich gebracht. Im Jahre associi erte er sich mit Patrick Barry, und die beiden Compagnons brachten ihr U nternehmen durch Fleiss, Umsicht und Energie rsach zu glänzendem Aufschw ung.

Sie studierten eifrig und mit kundigem Blick, was für ein Klima und weicher -Boden für die einzelnen -Pflanzen passt, und erlangten daher allmählich Ihre O bstbäume waren in K urzem in all en Teilen Amerikas gesucht, und sie lieferten di eselben selbst bis nach J erusalem und J apan.

Als sein er Zeit das Goldfi eber eine starke E inwanderung nach Califo rnia zog, vertauschten viele von den enttäuschten Goldsuchern die Goldgräberei mit weniger, aber sicherer lohnenden Gewerbsbetrieben, und ein e g rosse Anzahl derselben verfi el dabei auf den Obst- und Weinbau. D ie F irma E llwanger. Hope K unstgärtnereien der Herren E l. Dabei waren sie mit Wort und Schrift fortwährend für di e Hebung des Gartenbaus unter ihren Sandsleuten tätig, und Obstzüchterverein e in allen T eil en der Ver.

Ihre E rzeugni sse erhielten auf zahlreichen Ausstellungen die ersten P reise, und selbst b ei der P ariser Ausstelung trug ihre O bstausstellung die P alme davon.. Nicht blos in di eser Beziehung aber, sondern auch noch in zahlreichen anderen hat George E ll wanger zum Aufschwung der Industrie und zur E ntwicklung der Blumenstadt am Genesee beigetragen.

Der Aufbau der Mt. Ellwanger selbst darüber, "hatten Barry und ich während Die Beleuchtung lieferten uns dabei erst Oellampen, weil di e Gasbeleuchtungsgesellschaft ihr L euchtgas noch ni cht bis zu unserem Stadtteil e ausgedehnt hatte. Wir wurden des mangelhaften OeJli chtes endlich müde und wandten uns um Gaslieferung an di e Gas-Compagni e, erhielten aber den Bescheid, dass vor vi ell eicht zwanziz J ahren ni cht an dieselbe zu denken sei.

Rasch entschlossen, kauften wir daher ein Grundstück bei dem Bahnhofe an, Ii essen einen Ingenieur kommen und trafen Anstalten zum Bau ein er eigenen Gasanstalt, welch e unseren Mitbürgern und namentlich unseren unmittelbaren Nachbarn Gas zu billigeren P reisen liefern sollte. Dies brachte die Compagnie rasch zur Raison. Sie verstand sich dazu, Gas um 40 Cents per Cubikfuss billiger zu liefern als bish er, und uns selbst und unsere Nachbarn mit Gasbeleuchtung zu versorgen.

Statt nach zwanzig Jahren, wie in Aussicht gestellt w ar, hatten w ir so dieselbe bereits nach einem Jahre. In der Stadt errichtete er zahlreiche Gebäude und a n der E ntwicklung unseres Parksystems nahmen er und sein Compagnon mit Landschenkungen für dasselbe sehr regen Anteil.

E in öff entliches Amt, ausser dem des Supervisors, hat G. Als das an anderer Stelle erwähnte deutsche Altenheim hier errichtet wurde und schwer um sein e E xistenz zu kämpfen hatte, schenkte er demselben ein w ertvolles Grundstück nebst Gebäude, wodurch sein Fortbestand dauernd gesichert wurde.

Er ist so recht mit unserer Blumenstadt aufgewachsen und drückte ihrer E ntwicklung vielfach sein Gepräge auf. Während bei sein er Ankunft in Rochester sein deutscher Bekanntenkreis sich auf ni cht mehr als 14 P ersonen erstreckte, mit welchen er gesellig verkehrte, sah er die Zahl der deutschen Bewohner sich auf einige 60, vermehren, welche mit gerechtem Stolz auf ihren Landsmann hinweisen, der sich durch Fleiss, Umsicht und E nergie vom einfachen, armen Gärtnerburschen zum Besitzer einer der g rössten Kunstgärtnereien der Welt emporgeschwungen hat.

Sein Sinn und V erständnis für die Pflanzenkultur hat sich auch auf seine Söhne fortgepflanzt, von welchen ihm jedoch zwei im Tode vorangingen. E iner der letzteren, H enry B. Ellwanger machte sich als Poet E in anderer deutscher P ionier, dessen Namen wir bereits oben in V erbindung mit K lem erwähnten, war der Landwirt Aman, der eine kleine Farm in der I-I udsonstrasse bebaute und dessen Nachkommen noch im Jahre a uf ei nem grösseren Grundbesitz in der Nähe des N ewporthauses an der Irondequoit Bai lebten.

D er erste deutshe Schneider Rochesters scheint der früher erwähnte E ichhorn gewesen zu sein. Doch besass er anfängli ch kein eigenes Geschäft, sondern arbeitete für die a nsässigen amerikanischen Meister.

Auch er machte sich später in der Goodmanstrassc sesshaft. Die beiden andern deutschen Bewohner Rochestervi lles aus der damaligen Zeit, Holbeen und Meier, ernährten sich in der ersten Zeit als Taglöhner. Holbeen scheint jedoch das Dorf in K urzem wieder verlassen zu haben, während von der Meiersehen Familie noch im Jahre ein Sprosse an der Ecke von Clinton und Atwaterstrasse ansässig war. D er Vater desselben war im J ahre aus Rheinbayern mit 6 Kindern hier eingewandert und hatte sich in der Sophiastrasse ein Haus gemietet.

Der ältere seiner Söhne, Sebastian Meier, wurde im J ahre bei dem Navy I sland-putsch, an dem er sich beteiligt hatte, von den E ngländern erg riffen und zum Tode verurteilt, jedoch durch ein e L ist sein er Freunde vor der Exekution gerettet. Meier, ein er der Abkömmlinge di eser E inwandererfamilie, war bei seinem E inz ug in Rochester erst 5 Jahre alt.

Er erwarb sich später das an der Ecke von Cli nton und Atwaterstrasse gelegene Grundeigentum, auf welchem er, vom Geschäfte zurückgezogen, in wohlhabenden Umständen lebte. Die A uswandererverhältn isse der damaligen Zeit w urden un s äusserst lebhaft von einem anderen alten Einwohner aus jener P e- riode, der im Jahre nach Rochester übersiedelte, J. D erselbe wa r im Februar des obigen J ahres aus Hauenstein in der R heinpfalz hier eingewandert und beschreibt seine E rlebnisse ungefähr fo lgendermassen: In Havre bestiegen wir ein Segelschiff, auf dem wir uns nach der damaligen Sitte selber zu beköstigen hatten, und landeten nach 34tägiger, sturmloser Fahrt in N ew Y ork.

Die R eise von dort bis nach Rochester legten w ir auf ei nem Kanalboot in 12 T agen zurück. W ie di e Ankunft irgend welcher Einwanderer von deutscher Abkunft, so bildete auch unser E inzug in Rochester ein E reignis für di e amerikanische E inwohnerschaft, die in Massen zusammenli ef, um sich eine reguläre "dutch fam ily" zu betrachten und sich an der fremdländi- Schen Tr acht und der unverständlichen Sprache zu ergötzen.

Grosse chwtengkeiten bot es, uns bei unserer vollständigen Unkenntnis Grosser Ceremonien bedurfte es damals bei der Vorstellung ni cht. Der D eutsche reichte seinem Stammgenossen schlicht und einfach die I-land, und damit war die F reundschaft geschlossen. U nd obgleich die wenigen deutschen Familien äusserst zerstreut wohnten, so fanden sie sich doch in ihren M usse- und E rholungsstunden regelmässig zusammen, um sich mit Musik und Gesang und allerlei Gesprächen die Zeit zu verkürzen.

D a wurden weder Standes-, noch V ermögens-, noch Confessionsunterschiede gemacht, und der Stammvater so mancher F amilie, die sich jetzt mit aller Gewalt ein aristokratisches Ansehen zu geben bemüht ist, a müsierte sich bei den oft rasch improvisierten Tanzbelustigungen so herzlich, wie es ihm vielleicht in den heutigen feinen Ballolkalen mit ihrem F irlefanz nicht m ehr möglich ist. Dabei genossen die deutshen Familien Rochesters die A chtung ihrer amerikanischen Mitbürger, w elche sie als treu, ehrlich und arbeitsam kennen und schätzen lernten.

Minges, der sich als nächster Nachbar von B. Klem in der Goodmanstrasse ansiedelte und dem Beispiele desselben folgend eine Farm nebst Gärtnerei daselbst anlegte, und G. E r war M itglied der deutschen Grenadiere und gehörte später auch einer amerikanischen Milizkompagni e an.

Der erste Caucus der "Freesoilers" daselbst w urde von ihm ausgeschrieben, und wie er uns versicherte, hat er seitdem ni e w ieder einen Caucus gesehen, bei dem es so ruhig und einträchtig zuging. E s war nämlich ausser J äger noch ein Ameri kaner erschienen, und beide organi sierten sich genau nach den Regeln der parlamentarischen O rdnung. D er Amerikaner acceptierte die "W ahl als Präsident, und Jäger wurde ein stimmig zum Sekretär erwählt, worauf mit ebenso grosser E in stim migkeit 10 D elegaten für di e Convention aufgestellt und ohne Widerspruch von Bedeutung erwählt wurden.

E in grosser Teil der Bevölkerung, besonders der neuein gewanderten, fri stete als Fabrikarbeiter oder mit Tagelohn auf Haus in Exchangestrasse den Farmen oder mit Holzfällen für die zahlreichen Sägemühlen sein Dasein. Die mit der P roduktion der tägli chen Lebensbedürfni sse beschäftigten H andwerker hatten begreiflicher vveise, da sie meist nur für den L okalm arkt arbeiteten, nur geringen Absatz. D ie lohnendste Beschäftigung fa nden Küfe r, Schiff- und Mühlbauer, und unter 1hnen insbesondere war das deutsche E lement von Anfa ng an Zlemli ch stark vertreten.

Bis zum J ahre war die Zahl selbstständig-e r deutscher Geschäftsleute verschwindend klein. In dem uns vorliegenden Geschäftsanzeiger aus jenen J ahren ist ausser den. Wenn nun auch freilich dieses Feh- Ausserdem mögen auch noch viele unserer Landsleute, um die Spuren ihrer deutschen Abstammung zu verwischen, ihre Namen in's Englische übersetzt haben. So finden wir z. Himmel in Hebbens verketzert.

Ohne Zweifel wollte Himmel dem Censusbeamten die Aufnahme seines Namens erleichtern, weshalb er denselben in's Englische heaven übersetzte, und so entstand bei der mangelhaften Sprachkenntnis Himmels durch Missverständnis des Amerikaners der Name Hebbens.

Die Unkenntnis der Sprache bildete für den Deutschen, wie natürlich, ein grosses Hindernis in seinem Fortkommen und setzte ihn zugleich allerlei Betrügereien und Uebervorteilungen aus. Es kam vor, dass sich Handwerksleute, welche in dringenden Fällen auf der vollen Ausbezahlung ihrer Löhne bestanden, Abzüge bis zu 9 Prozent gefallen lassen mussten. Die Inhaber der Läden, auf welche jene Anweisungen lauteten, b. Ein Ansiedler aus den dreissiger Jahren fand so einst beim Jahresabschluss mit einem Kaufmanne ein ganzes Barrel Syrup auf seinem Canto vor, das er und seine Familie konsumiert haben sollten!

Im Uebrigen waren die Lebensmittel äusserst billig. Das Land war billig und mitunter zu so günstigen Bedingungen zu bekommen, dass es in den Augen Vieler, die nicht an die Zukunft dachten, wenn es sich nicht durch besondere Ertragsfähigkeit auszeichnete, als ein gänzlich wertloser Artikel erschien. So sprach und urteilte man Anfangs der dreissiger Jahre über eine Gegend, die heutzutage zu den reichsten und schönsten der Stadt R ochester gehört! Wie ganz anders hätten wohl jene ersten deutschen P ioniere gehandelt, wenn sie das rasche Aufblühen der jungen N iederlassung hätten voraussehen können!

Die deutschen Bewohner der damaligen Zeit lebten in allen Richtungen der Stadt zerstreut, oft ohne allen Verkehr mit and. Dies mag uns auch di e rasche Amerikani sierung V ieler erklären. Von der öffentlichen Geltendmachung deutscher Gewohnheiten war keine Rede, und so machten diese, wo sie nicht zeitweilig durch den Verkehr mit anderen Stammesgenossen wiecler aufgefrischt wurden, bald amerikani schen Sitten und Gebräuchen Platz. No additional import charges at delivery! This item will be shipped through the Global Shipping Program and includes international tracking.

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