Gold als Geldanlage, gerade in der EU-Wirtschaftskrise?



Musst du wissen wo du dich einordnest. Ein Online-Seminar über einen ersten strategischen Ansatz. Mit cominvest, der digitalen Vermögensverwaltung, müssen Sie sich um nichts kümmern. Jährlich will ich nun mindestens die nächsten 20 Jahre noch circa Euro pro Jahr investieren.

Ich bin dabei. Welchen ETF soll ich kaufen?


Die gesamte Kostenbelastung ist aber auch hier geringer als bei gemanagten Fonds. ETFs bilden passiv und damit kostengünstig breite Märkte ab. Bei klassischen Fonds sucht ein Manager die Aktien aktiv aus.

Welche Strategie ist für Anleger besser? Geht nicht, gibt es nicht in der deutschen ETF-Szene. Bei Privatanlegern am beliebtesten sind ETF-Indexfonds, die sich auf die weltweit bekanntesten Aktienindizes beziehen.

Exchange Traded Funds ersparen institutionellen wie auch privaten Anlegern in diesen Ländern und Regionen aufwendiges Research und komplizierte Modalitäten beim Kauf und Verkauf von Einzelwerten. Auch Branchenindizes stehen Investoren zur gezielten Anlage zur Verfügung. Auch für Privatanleger bieten sie diverse Vorteile. Je niedriger die Zinsen an den Märkten, umso wichtiger ist eine geringe Kostenbelastung. Diese Auswahl wäre sonst schwer zu treffen und mit starken Risiken behaftet.

Auch in einem chancenorientierten Depot gehört ein gewisser Anteil an Rentenpapieren zu einer effektiven Mischung. Im Vergleich zu den Basisindizes sollen sie weniger schwankungsanfällig oder performancestärker sein. Die ersten einfachen Konstruktionen wählten aus einem gegebenen Anlageuniversum z. Wenn Aktien bei konstanten Dividenden im Kurs nachgeben, haben sie steigende Dividendenrenditen und werden dementsprechend im ETF hoch gewichtet.

Das passierte etwa vor der Finanzkrise bei den Bankaktien. Dividenden-ETFs blieben hinter aktiv gemanagten Dividendenfonds zurück, die ihre Aktien freier auswählen durften und die performanceschwachen Branchen mieden. Sie berücksichtigen auch Zusatzkriterien wie die Dividendenkontinuität und die Ausschüttungsquote.

Dazu gehören Kennzahlen zu Umsatz, Buchwert oder der Dividendenrendite. Die so zusammengestellten Indizes sollen qualitativ hochwertiger sein als klassische Indizes und in guten Zeiten am Aktienmarkt besser abschneiden, vor allem aber wegen der Qualität der enthaltenen Aktien Abschwünge besser abfedern. Oft sind Aktien nach einer langen positiven Entwicklung in den einzelnen Indizes hoch gewichtet.

Was gibt es zu Broker-Test. Da ich Mensch bin und somit fehlbar, schleichen sich natürlich auch immer wieder Fehler ein. Auch für Verbesserungsvorschläge und andere Ideen habe ich stets ein offenes Ohr. Achten Sie auch darauf, dass die Wahl des Brokers nur ein Teil ist und Sie die Wahl der Wertpapiere dann erst nach einer reichlichen Überlegung durchführen.

Achten Sie auch darauf, dass Sie nicht zu viel riskieren, denn mit Wertpapieren wird es auch Wertschwankungen geben und diese sind durchaus beträchtlich! Wählt man einen Online Broker, so kauft man auf eigene Verantwortung seine gewünschten Wertpapiere und profitiert dauerhaft von günstigen Konditionen und erhöht so seine eigene Rendite.

Unausweichlich ist hier aber, dass man sich mit dem Thema Wertpapiere auseinandersetzt, denn die Online Broker bieten im besten Fall digitale Weiterbildungsangebote an. Mittlerweile gibt es viele Broker Angebote und viele davon sind spezialisiert auf bestimmte Wertpapier-Arten oder gar nur im spekulativem Umfeld zuhause, wie es Forex zeigen.

Der Broker Vergleich auf Broker-Test. Die wesentlichsten Komponenten bei der Berechnung der Kosten sind.

Neben diesen Kosten ist es für viele wohl auch wichtig, wie es um die Berücksichtigung der Kursgewinnsteuer steht und ob es einen automatischen Verlustausgleich gibt oder nicht. Die Redaktion erhebt dabei die Informationen sorgfältig und bereitet diese hier auf in Form von Vergleichen und Hintergrundberichten zu den verschiedenen Brokern. Achten Sie darauf, dass Sie an einen erfahrenen und seriösen Broker gelangen, denn Sie wollen doch nicht Ihr hart erarbeitetes Geld durch einen Broker verlieren, welcher ein Risiko darstellt?

Wenn Sie Fragen zu Broker-Test. Mehr über die Transparenz dieser Website finden Sie hier. Warum werden wohl gerade diese 4 Online Broker am häufigsten geklickt hier auf Broker-Test. Flatex hat seine Aktivitäten in Österreich schon fast total eingestellt und feierte dann ein Comeback. Der deutsche Broker hatte auch das nötige Glück, denn just zum neuerlichen, aktiven Markteinstieg in Österreich löste sich das Angebot der Erste Bank, Brokerjet, auf und so kam Flatex innerhalb kürzester Zeit zu zahlreichen Kunden aus Österreich.

Flatex überzeugt seine Kunden mit gratis Kontoführung, gratis Depotführung und günstigen Preisen für Wertpapierorders. Aber hier aufpassen, dass es sich um steuereinfache ETFs handelt. Das Brokerage Angebot überzeugt bei der Hello Bank dadurch, dass das Angebot nachhaltig strukturiert ist, die Bank aus Österreich kommt und die Sorgen und Bedürfnisse von uns Österreicher am besten versteht. Das hat aber auch seinen Preis.

Die Orderspesen sind gut, aber es geht hier immer günstiger. Was bei der Hello Bank aber im Vergleich zu den beiden anderen Brokern vorhanden ist, ist die Kontoführungsgebühr und die Depotgebühr. Die kann schon einiges ausmachen. Aber gut Ding hat wohl auch seinen Preis. Wie siehts mit der Wertpapiersteuer aus bei der Hello Bank? Gut, denn die Hello Bank kümmert sich hier als österreichischer Broker um die korrekte Abführung ans Finanzamt und ist somit ein steuereinfacher Broker.

Der niederländische Broker ist der günstigste Broker unter diesen 3 Brokern und das aber mit Abstand. Keine Kontoführungsgebühren, keine Depotgebühren und Orderspesen die sowas von günstig sind. Ab 2,02 Euro für den Kauf einer österreichischen Aktie gehts los. US-amerikanische Aktien sind zum Teil sogar noch günstiger. Falls nicht, wirds mächtig kompliziert. Zum Thema steuereinfacher Broker noch: Es gibt zwar einmal im Jahr im Februar einen Bericht für die Steuererklärung, aber dieser Bericht ist nicht unbedingt eine Hilfe bzw.

Wie wir selbst festgestellt haben, finden sich dort auch unrichtige Daten und wer versteuert kann sich nur schwer auf einen Berichtsfehler des Brokers ausreden. Ja, Degiro ist ein sehr günstiger Broker, doch kann es gut sein, dass die für die Versteuerung aufgewendete Zeit all die Ersparnis wieder wett macht.

Das Angebot ist gut, die Preise ebenfalls, wenn auch natürlich die günstigsten, so doch ganz weit vorne. Man bekommt alles aus einer Hand und die Bank hat noch viel vor. Durch die anderen Banken in der Gruppe wie die Bank Burgenland bzw.

Wie man Geld anlegen könnte und sollte haben wir in einem umfangreichen Beitrag beschrieben. Dieser Beitrag soll Ihnen als Inspiration dienen — sicherlich aber nicht als Empfehlung wie man anzulegen hat! Sie müssen sich selbst darüber im klaren sein, welche Ziele Sie haben und mit welcher Strategie Sie diese Ziele verfolgen möchten. Das Thema Kosten und Gebühren bei der Anlage sind ein weiteres Thema, denn bei der Berechnung der Rendite schrumpfen nämlich die Gewinne der Investments ordentlich dahin, wenn die Kosten für die Depotführung oder für den Fonds allzu hoch sind.

Achten Sie daher unbedingt darauf, dass die einmaligen und laufenden Kosten Ihrer Investments niedrig gehalten werden, aber vor allem achten Sie auf die richtige Anlage in die passenden Wertpapiere — checken Sie, ob Ihr Ziel mit Ihrer gewählten Strategie überhaupt erreichbar ist. Wie das gelingen kann und was Sie bei der Geldanlage berücksichtigen sollten, können Sie hier nachlesen:. Weniger prickelnd ist die Tatsache, dass es einen Negativzins für Guthaben am Verrechnungskonto, dem Cashkonto, gibt.

Degiro ist deshalb hier zu finden, weil es sich hier um einen Low-Cost Broker handelt, aber Achtung, es empfielt sich, hier sehr genau hinzusehen.

Es gibt bei Degiro verschiedene Produkte, die sich an verschiedene Zielgruppen wenden — je nach gewähltem Produkt könnte es sein, dass ihre Wertpapiere nämlich auch verborgt werden könnten und wer das nicht mag, muss das mit der richtigen Wahl des Produkts sagen. Daher ja, Degiro ist sicherlich günstig, aber bitte im vorhinein überlegen, was braucht man genau und ob die gewünschte Dienstleistung bei Degiro wirklich günstig anbietet.

Weiters muss erwähnt werden, dass es sich bei Degiro um keinen steuereinfachen Broker handelt. Bei Fonds aktive als auch passive Fonds kann es durchaus kompliziert werden, wenn man ausschüttungsgleiche Erträge Jahr für Jahr versteuern muss. Es wird wohl keinen Broker geben, der eindeutig der beste Broker ist… daher sich bewusst werden, was die persönlichen Anforderungen sind und danach vergleichen, vergleichen und vergleichen. Dann ist auch noch wichtig, ob und zu welchem Preis man fremde z.

B selbst gekaufte Software einbinden kann. Des Weiteren gibt es ja auch ETFs, deren Erträge ob thesauriert oder ausgeschüttet nicht im Bundesanzeiger gelistet werden. Wie wird künftig bei diesen Fonds ich glaube man nennt sie steuerintransparent zwecks der Besteuerung verfahren werden?

Insgesamt wirft das ganze Thema leider immer noch einige Fragen auf. Und der Organisationsaufwand wird wohl auch nicht geringer. Man will den Deutschen nach wie vor nicht zur Unabhängikeit und Eigenverantwortlichkeit in Sachen Vermögensbildung führen. Da ist wohl die Bankberaterlobby einfach zu stark. Bei Verkauf wird der Gewinn abzüglich bereits geleisteter Vorabpauschalen mit der Abgeltungssteuer sofern es diese in der Zukunft noch gibt belegt.

Ich bin mir nicht sicher, ob man das so pauschal sagen kann. Thesaurier und Ausschütter auf den selben Basiswert laufen nie im Gleichlauf. Auf Wikipedia fand ich historische Werte: Und dann sieht die Rechnung möglicherweise anders aus — wobei es sicherlich müssig ist hier alle zig Variationsmöglichkeiten durchzurechnen.

Denn selbst wenn der Ausschütter am Jahresende um den Ausschüttungsbetrag niedriger steht als ein vergleichbarer Thesaurierer, ändert sich ja an der Besteuerung der Ausschüttung nichts. Und im Szenario 1 gibt es gar keine Vorabsteuer, weil der fiktive Basisertrag ja kleiner ist als der Ausschüttungsbetrag.

Wird es einen Vorteil für Fonds mit ausländischem Domizil geben — oder habe ich irgendwo einen Denkfehler? Die Steuerpflicht beschränkt sich im Wesentlichen auf inländische Dividenden- und Immobilienerträge. Klingt fast so, als ob der deutsche Staat bei ausländischen Fonds hier leer ausgeht? Erstmal vielen Dank für die tolle Recherche in diesem Steuerwahnsinn. Kommt jetzt in Deinem Klasseartikel aber so nicht rüber. Vielen Dank für den interessanten Artikel. Denn laut Blogpost gelten die ja nur für Aktien-Investmenfonds und ich bin mir nicht sicher, ob synthetische ETFs da dann überhaupt zu zählen…?

Sobald das klar ist, werde ich es im Artikel deutlich machen. Grundsätzlich ist es egal ob der Fonds die Indexperformance per Swap einkauft oder physisch abbildet.

Wichtig ist um z. Stimmt, die Frage ist nur: Müssen sich dafür tatsächlich Aktien im Trägerportfolio befinden oder reicht es, wenn es sich um einen Aktienindex handelt, den der synthetische ETF nachbildet?

Das einkaufen einer Aktienperformance ist nicht ausreichend. Das Verwaltungsreglement des Fonds müsste unter Art. In der aktuellen Ausgestaltung können Anleger des Fonds nicht von einer Teilfreistellung profieren.

Hierfür müssten aber ebenfalls die Anlagebedingungen geändert werden. Ist dies der Fall, werden aber leider nur max. Man würde meinen eine Aktienteilfreistellung sollte nun kein Problem sein.

Damit ist die Aktienteilfreistellung für Dachfons faktisch nicht erreichbar. Diese Benachteiligung ist dem Gesetzgeber wohl mittlerweile auch bekannt. Bis eine Korrektur erfolgt, vergeht aber wohl einige Zeit. Hättest du eine verlinkbare Quelle bezüglich der geforderten Aktienquote für die Teilfreistellung?

Ich würde den Artikel dann gerne dahingehend ergänzen. Das ergibt sich unmittelbar aus dem InvStRefG selbst. Sehr lesenswert und lehrreich, und zeitsparend. Zwei Dinge sind mir noch nicht klar: Du hast in den Fällen die Quellensteuer vernachlässigt.

Bei den Euro Ausschüttung im ersten Fall. Wurde dort die Quellensteuer bereits abgezogen? Wie wird bei der Thesaurierung die Steuer bezahlt? Werden Fondsanteile verkauft, oder sollte immer etwas Geld auf meinem Verrechnungskonto liegen um die Steuer zu bezahlen? Ich verstehe, dass es unglaublich wichtig ist, Steuern zu vermeiden, aber erst geht es doch darum, mal ordentlich was zu verdienen.

Es geht darum, richtig Geld zu verdienen, Und dann macht dann die Steuer auch etwas aus, ansonsten ist der Stundenlohn zur Betrachtung teurer. Darauf wären dann Steuern zu bezahlen. Im besten Fall wären es ungefähr Bleiben wir beim Durchschnitt, bei Kapitalertragssteuer folgen dann weniger als Das wäre das Potenzial zur Optimierung. Das relativiert das ganze vielleicht ein wenig. Geld verdienen ist immer gut, keine Frage ;- Mir ging es mit diesem Artikel aber weniger um Steuern vermeiden, sondern mehr um Steuern verstehen ….

Erklärtes Ziel der Reform ist ja, dass alle Fonds gleich behandelt werden. Dann investiere ich ab jetzt nur noch in Einzelaktien und verkaufe die Fonds. Habe leider keine Zeit und Lust mich mit diesem komplizierten Steuerbürokratiewahnsinn zu beschäftigen. Danke, dass du mich darauf aufmerksam gemacht hast. Hatte bisher noch nichts gehört zu dem Thema.

Hoffe du machst dich bald wieder an die Podcastarbeit: Na ja, beschäftigen musst du dich ja nicht damit, wenn du es nicht willst. Einfach die Zahlen aus der Jahressteuerbescheinigung in die Steuererklärung eintragen lassen und fertig ist die Sache. Der Podcast pausiert bis zum Frühjahr. Bis dahin hat der Blog Vorfahrt ;- Der Podcast wird aber weitergeführt und bekommt dann exklusive Inhalte, die es nicht im Blog geben wird ….

Hallo Holger, ich sage erstmal: Bislang gab es wenige Stellen im Netz, an denen man das so übersichtlich nachlesen konnte. Deine Übersicht hilft ungemein. Ich muss mir das in Ruhe aber nochmal durchlesen und auf mich wirken lassen.

Vielleicht komme ich dann nochmal mit ein paar Fragen zurück. Darauf habe ich lange gewartet. Unser Staat schafft es immer wieder Dinge zu verkomplizieren. Als jemand der weder im öffentlichen Dienst beschäftigt oder verbeamtet ist, frage ich mich jedes mal wer sich so etwas ausdenkt. Wie auch immer, ich bleibe meiner Strategie treu und es ändert sich für mich auch nichts wesentliches.

Ich kann aber verstehen wenn solche Regelungen Neueinsteiger verwirren und diese der Börse fernbleiben. Sie ist wirklich sehr erklärend! Ich habe trotzdem noch ein paar Fragen:. Ich verstehe nicht ganz deine Antwort, da auf deutschen Fonds die Teilfreistellung auch berücksichtigt wird soweit ich es verstanden habe … dann wurde man doch mehr Steuer bei ausländischen Fonds als bei deutschen Fonds zahlen, oder?

Derselbe Ausschüttungsbetrag führt sowohl bei inländischen als auch bei ausländischen Fonds zu derselben Steuerlast. Genau das frage ich mich auch. Wenn die Teilfreistellung auch bei deutschen Fonds gilt, sind ausländische Fonds benachteiligt.

Anna hat insofern Recht, weil du im Szenario 4 die auf den Wertzuwachs begrenzte Vorabpauschale nicht um die Teilfreistellung bereinigt hast:. Ihr habt Recht und ich habe die Kalkulation im Artikel entsprechend korrigiert.

Allerdings ist das Endresultat noch einmal ein leicht anderes, da die Teilfreistellung ja initial von der Vorabpauschale abgezogen werden muss. Ich werde es versuchen, meine 2. Frage mit dem Szenario 1 als Beispiel zu formulieren vielleicht ist dann klarer was ich meine…:. Vor dem Hintergrund dieser Steuererhöhung macht es möglicherweise in Zukunft Sinn im Rahmen eines Versicherungsmantels anzusparen? Du profitierst also vom Zinses-Zins-Effekt.

Wenn du mindestens bis zum Klar fallen in der Sparzeit höhere Kosten an. Dazu kommen dann noch die laufenden Investment-Kosten. Ist eine Menge Holz, aber denke ich immer noch besser als jährlich Abgeltungssteuer zu zahlen.

Vor allem, wenn doch wider Erwarten die ein oder andere Umschichtung während der Laufzeit erfolgt. Die wäre nämlich im Versicherungsmantel abgeltungssteuerfrei. Das habe ich zwar nicht vor. Aktuell spare ich über ein ganz normales ETF-Depot bei flatex. Im Versicherungsmantel zu sparen macht eigentlich nie Sinn. Erstens hat bereits die Vergangenheit gezeigt, dass man auch hier nie vor Steueränderungen sicher ist.

Aber noch viel entscheidender ist, dass die enormen Mehrkosten Versicherung verdient ja auch eine potentielle Steuerersparniss in der Regel deutlich übersteigen sollten. Da soll noch einer durchsteigen. Ic sehe das ganze recht skeptisch, gerade bei den langfristigen Anlagezielen die man mit ETFs verfolgt. So muss ich meine Unterlagen ja über Jahrzehnte aufheben. Hinzu kommt, dass die Inflation hier natürlich gnadenlos zuschlagen kann.

Sehe ich es richtig, dass sich oberhalb des Freibetrages Thesaurierer nun mehr lohnen? Ich glaube dass das einfacher geht als befürchtet. Wenn man sieht, für wie viele Werte schon heutzutage historische Kursdaten von vor 10 Jahren abgerufen werden können, gehe ich davon aus, dass das in Zukunft auch so sein wird und für depotführende Banken ohnehin beherrschte Technik ist. Weiterhin sind ja nur jeweils Jahresanfangs- und -endkurse als steuerrelevante Information zu sichern.

Auch hierfür lässt sich problemlos die Zeitreihe in Datenbanken festhalten. Daraus lässt sich m. Das Berechnungsverfahren ist ja nicht gerade kompliziert. Nichts ist so stetig wie der Wandel — auch in der Steuergesetzgebung. Ich wage zu bezweifeln, dass diese Besteuerung 50 Jahre lang hält ;. Du schreibst bei den Vor- und Nachteilen: Nach meinem Verständnis ist die ausländische Quellensteuer nicht mehr von der Abgeltungsteuer abziehbar.

Hier entsteht doch ein Nachteil bei Fondsdomizil im Ausland. Beide leiten diese Erstattung nicht an dich als Anleger weiter. Wo ist der Nachteil für ausländische Fonds? Vermutlich werden die Fondsanbieter solche Rückzahlungen zur Kostensenkung oder Verbesserung des Trackingfehlers nutzen. Hallo, ich habe das alles noch nicht vollständig verstanden, daher stelle ich meine Fragen mal so ein, wie sich mir nach wie vor stellen: Für diesen muss ich ab in der Steuererklärung nichts angeben, da die Ausschüttungen von der Depotbank, sofern über Steuerfreibetrag, versteuert werden?!

Bundesanzeiger seit Beginn keine ausschüttungsgleichen Erträge d. Lies dir diesen Beitrag nochmal in Ruhe durch. Wenn der Swapper am Ende des Jahres Wertzuwachs aufweist, dann wird er genau so der Vorabpauschale unterworfen wie jeder replizierende Fonds auch. Hallo Holger, ich finde nicht, dass es durch die neue Besteuerung einfacher oder gerechter wird. Allerdings werde ich im Moment an meiner Investitionsstrategie nichts anpassen — ich denke, dass das Steuerrecht eine zu kurze Halbwertszeit hat um immer den aktuellen Regelungen hinterherzulaufen.

Mal sehen, was sich in der Praxis ergibt, und ob sich mit der Zeit Veränderungsbedarf ergibt. Bei einer Neuausrichtung kann ich mir immer noch die dann aktuelle Steuersituation anschauen. Grundsätzlich fände ich es aus Sicht einer Langfristanlegerin gar nicht verkehrt, wenn auch Einnahmen aus Kapitalvermögen in Zukunft wieder mit dem persönlichen Steuersatz versteuert würden — wenn im Gegenzug die Spekulationsfrist wieder eingeführt würde.

Als Sprach-Connaisseurin oder Connaisseuse? Persönlich finde ich, dass die Reform einiges vereinfacht und am richtigen Ende ansetzt. Natürlich ärgerlich, dass der Bestandsschutz für ältere Anlage nicht mehr greift.

Nichts ist für die Ewigkeit! Bislang bin ich das nicht und folglich gelten für mich andere Fristen. Oder wird die Besteuerung durch die Depotbank vorgenommen?

Hallo Holger, Danke für Deine Mühe! Wir wissen ja und hören es ständig, dass alle derzeit im Bundestag vertretenen Parteien nach der nächsten Wahl ja genau dies tun wollen. Hallo Holger, ich bin fassungslos: Will man ab tatsächlich die bisher nur bei ausländisch thesaurierenden Fonds bestehende Gefahr der Doppelbesteuerung mittels Vorabpauschale auf alle Fonds ausdehnen?

Müssen jetzt alle Fondanleger über Jahrzehnte beweiskräftige Steuerunterlagen sammeln und an ihre Erben weitergeben? Und muss ich mich jährlich wegen kleiner Verkäufe im Rahmen des Rebalancings bei gleichzeitig teilweiser Gewinnentnahme zur Aufbesserung der Rente mit dem Finanzamt auseinandersetzen, um eine Doppelbesteuerung zu vermeiden?

Vielen Dank für deine Arbeit! So katastrophal hatte ich die kommende Steuerreform gar nicht gesehen. Das ist vor allem für Anleger von ausländischen thesaurierenden Fonds eine starke Vereinfachung. Ich habe daher eine einfache Frage, die ihr vielleicht mit einem einfachen ja oder nein beantworten könnt:.

Diese sind bisher steuereinfach. Meine Depotbank führt die Steuer automatisch ab, ich muss bisher in der Steuererklärung keine Angaben machen. Bleibt es ab dabei, dass die Depotbank in diesem Szenario alles für mich erledigt? Deine Depotbank wird die Abgeltungssteuer weiterhin abführen. Sowohl auf die Ausschüttungen als auch auf die etwaig anfallende Vorabpauschale wenn die Ausschüttung eines ETFs niedriger ausfällt als der Basisertrag. Dann mache ich einfach weiter wie bisher und überlasse alles, was kompliziert ist, den Profis.

Ich habe eine Frage zu sparplänen… wie erfolgt hier die Besteuerung da man ja die Werte von Jahres Anfang nehmen muss? Oder wird in dem Fall der Kaufwert genommen?

Dann hat man jedes Jahr mindestens 12 Kaufwerte pro Jahr. Bei 3 etf 36… wird nach 10 Jahren sehr unübersichtlich oder?