Presseschau Handelsabkommen EU/Japan: „Gegen Protektionismus und Isolationismus“


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Vielen Dank für die weisen Worte und die Hinweise, in welcher Richtung ich mich umsehen sollte. Ein SEK kommt aber immer nur zum Einsatz, wenn die Polizei überzeugt ist, dass der Festzunehmende gefährlich oder bewaffnet ist. Neureuther knapp am Slalom-Podest vorbei. Auf der Gegenseite setzte sich Rebic in der Aber Eure Fotomontage hätt mich fast vom Stuhl gehauen vor lachen.

Axanta AG: Seriös oder Unseriös ?

Zum ersten Mal in der Geschichte ist eine Raumsonde auf der Rückseite des Mondes gelandet. Nach vier Wochen Flug setzte die chinesische Sonde Chang'e 4 am frühen Morgen auf dem Erdtrabanten auf.

Das Wichtigste zum Pokalfinale. Die Bayern-Spieler protestierten heftig und verlangten einen Elfmeterpfiff. Schiedsrichter Felix Zwayer schaute sich die Szene noch einmal auf dem Bildschirm an.

Diese Meinung dürfte er nach Ansicht der Fernsehaufnahmen nahezu exklusiv gehabt haben. Starke Leistung, hinterher ehrlich. Gratulation, Kevin Prince Boateng! Hier geht es zur Meldung. In der elften Minute steckte Kevin-Prince Boateng einen feinen Pass durch auf den startenden Ante Rebic, der von den Bayern-Abwehrspielern um Niklas Süle nicht mehr zu stoppen war und mit rechts scharf ins linke Eck vollendete.

Aufmerksamen Pokalguckern kam das bekannt vor: So ähnlich traf er auch im Finale gegen Borussia Dortmund. Rebic, noch ein Tor: Bei einem Zweikampf in der Bayern-Hälfte sprang der Ball Boateng an die Hand, die Frankfurter spielten den Ball handlungsschnell in die Spitze, wo wiederum Rebic flinker war als die Bayern-Abwehrspieler und Sven Ulreich technisch stark überwinden konnte.

Schiedsrichter Zwayer schaute sich auch diese Szene noch einmal an, entschied aber zu Recht: Die Bayern vergaben gute Chancen durch Thomas Müller Auf der Gegenseite setzte sich Rebic in der Minute stark gegen zögerliche Münchner durch, sein Querpass verpasste allerdings den mitgelaufenen Jonathan de Guzman. Die Bayern kamen frühzeitig durch Lewandowski zum Ausgleich Minute belohnte Rebic kämpferisch starke Frankfurter, die in der letzten Minute der Nachspielzeit durch Mijat Gacinovic auf 3: Gute Verlierer, schlechte Verlierer: Der Rest der Mannschaft zog es vor, direkt in der Kabine zu verschwinden.

Das sah man dann wohl auch bei der bayrischen Social-Media-Abteilung so und schob schnell einen Glückwunschtweet an die Adler hinterher. Ich gebe lieber Geld aus für eine professionelle Hilfe, als tausende Euro zu verlieren, weil ich betrogen werden. Die Gespräche verliefen sehr gut, Interessenten gab es auch sehr schnell, und insgesamt hat er nicht lange gedauert, bis der Käufer feststand. Er hatte die notwendigen finanziellen Mittel und auch das Wissen, was benötigt wird, um eine Unternehmen erfolgreich zu führen.

Somit war ich innerhalb eines halben Jahres meine Firma los, und der Käufer freute sich, es weiterführen zu können. Damit ist klar, dass meine Erfahrungen mit Axanta sehr gut waren. Für mich war das die beste Entscheidung meines Lebens. Ohne einen kompetenten Partner kann man heute ein Unternehmen nicht mehr verkaufen, allerdings muss man sich entscheiden, wen man für einen kompetenten Partner hält.

Ist es ein Finanzmensch, der hauptsächlich auf eine gute Provision aus ist? Oder vielleicht Berater, die von einer Handelskammer empfohlen werden?

Oder vielleicht doch eher ein Unternehmen, das sich genau auf solche Unternehmensverkäufe spezialisiert hat? Für mich fiel die Entscheidung sehr schnell für die Axanta, denn dort habe ich genau die Experten gefunden, dich ich gesucht habe. Kompetent, ehrlich und vor allen Dingen ohne falsche Versprechungen.

Das ist mir sehr wichtig, ich möchte nicht erzählt bekommen, dass mein Geschäft in einem Monat verkauft werden kann, ich brauche immer realistische Daten und Fakten, sonst werde ich niemals ein Kunde des Unternehmens. Was soll ich sagen, ich habe mein Unternehmen verkauft, somit ist klar, dass ich die Axanta als Geschäftspartner gewählt habe, um meine Firma zu verkaufen.

Ich bin von der Arbeit dieses Unternehmens so überzeugt, dass ich jedem gerne die Axanta empfehle, wenn jemand kaufen oder verkaufen möchte. Es ist wirklich nicht einfach, einen verlässlichen Partner zu finden, gerade wenn es um solche Dinge geht, aber so ab und zu trifft man doch den richtigen, wie in diesem Fall die Axanta.

Ich hätte auch nie gedacht, dass es so einfach sein kann, sein Unternehmen zu verkaufen. Gut, ich hatte meins jetzt noch nicht so lange, zehn Jahre sind verglichen mit anderen Unternehmern ja eher wenig. Dennoch hatte ich mir in der Zeit einen guten Kundenstamm aufgebaut, aber ich wollte das Geschäft einfach nicht mehr weiterführen.

Ich wollte auswandern, und woanders noch einmal ganz von vorne beginnen. Und das habe ich dann auch gemacht, nachdem ich meine Firma erfolgreich mit Hilfe der Axanta verkaufen konnte.

Das Geld hat mir zu einem guten Start verholfen, den ich sonst sicherlich in der Weise nicht geschafft hätte. Jetzt lebe und arbeite ich dort, wo andere Menschen Urlaub machen, und zwar nur ein paar Stunden am Tag, und den Rest mache ich nun auch frei.

Daher bin ich der Axanta sehr dankbar dafür, dass man dort so schnell einen passenden Käufer für mein Unternehmen finden konnte. Gute Beratung, sehr gute Arbeit und ein relativ schneller Erfolg, das sind die Punkte, die mir spontan einfallen, wenn ich an die Axanta denke. Ich würde es wieder tun, aber meine Firma hier auf Mallorca werde ich so schnell sicher nicht wieder verkaufen. Seriös oder unseriös, das ist für mich gar keine Frage, es ist ganz klar, dass die Axanta sehr seriös ist und eine sehr gute Arbeit liefert.

Ich war Gründer, und wollte kein neues Unternehmen aufbauen, also kam nur kaufen in Frage. Ich hab mich mit meinem Anliegen an die Axanta gewandt, dort hat man mir die vielen Vorteile aufgeführt, die ein Unternehmenskauf mit sich bringt, und das hat mich in meiner Meinung gestärkt.

Es hat auch nicht allzu lange gedauert, bis sich ein passendes Unternehmen fand. Sicherlich haben die Verhandlungen etwas gedauert, ich musste ja auch erstmal einige Nachweise zur Bonität usw. Und das hat sich auch bestätigt, innerhalb von nur neun Monaten hatte ich das passende Unternehmen gefunden und gleich gekauft. Der Verkäufer war zufrieden mit mir, und ich habe eine tolle Firma mit hervorragenden Mitarbeitern und Kunden bekommen. Der bisherige Chef hat hier sehr gute Arbeit geliefert, die ich so weiterzuführen gedenke, was sicherlich auch in seinem Sinne ist.

Mich hat das Unternehmen aus Oldenburg überzeugt. Und nein, ich kritisiere hier nicht, weil ich enttäuscht bin, dass meine Firma nicht verkauft wurde und ich meinem Ärger Luft machen möchte, ich versuche lediglich aufzuzeigen, dass nicht alle Verkaufsversuche auch von Erfolg gekrönt sind. Dies bedeutet nicht, dass die Firma nicht seriös arbeitet, aber die Erfolgsaussichten sind sicherlich nicht so hoch, wie man bei den ganzen positiven Meinungen hier denken könnte.

Ich habe mein Unternehmen auch zum Verkauf angeboten. Die ganze Sache wurde seitens der Berater auch sehr professionell angegangen. Keine falschen Versprechen, ich hatte den Eindruck, dass man mir wahrheitsgetreu erklärte, was alles passieren kann. Dass sich erst nach einigen Monaten Interessenten melden könnten. Dass eine Verlängerung des Vertrages notwendig werden könnte. Hier kann ich mich also nicht beschweren, ich wusste, was auf mich zukommen könnte. Dennoch war ich sehr enttäuscht.

Mir geht es nicht in den Kopf, dass es so lange dauern kann, bis sich überhaupt etwas tut. Ich habe wirklich versucht, geduldig zu sein, was einem nicht leicht fällt, wenn man immer nur bezahlt aber keine Ergebnisse sieht.

Vielleicht liegt es einfach daran, dass mir die Erfahrungen in diesem Bereich fehlen und ich von falschen Voraussetzungen ausgehe, das kann durchaus sein. Dass sich ein Unternehmen nicht in drei Monaten verkauft war mir klar. Dass aber nach zehn Monaten noch immer nichts Festes in Sicht war, das war mehr als enttäuschend für mich. Somit habe ich auch den Vertrag nicht nochmals verlängert, und führe mein Geschäft jetzt erstmal selbst weiter.

Vielleicht ergibt sich ja in naher Zukunft etwas, und ich finde doch noch einen Käufer. Ich wollte die hier teilweise recht rosaroten Brillen der Kommentatoren nur ein wenig zurechtrücken damit zukünftige Verkäufer wissen, dass dies auch anders ausgehen kann. Ich tue mich immer sehr schwer damit, eine Firma zu beurteilen, die ich nur von Bewertungen her kenne. Diese Bewertungen müssen ja nicht immer stimmen, das kennt man ja.

Daher mache ich mir immer gerne ein eigenes Bild von einem Unternehmen wie der axanta. Anfragen kostet nichts, und für mich ist es so, dass sich schon beim ersten Kontakt herauskristallisiert, mit welcher Art von Unternehmen ich es zu tun habe. Bei der axanta war ganz klar, dass es sich hier um Experten auf ihrem Gebiet handelt. Niemand musste herumdrucksen, egal welche Frage ich gestellt habe, keine Unsicherheiten, und das hat mir sehr gefallen.

Ich hatte gleich den Eindruck, dass es sich um Menschen handelt, die sehr viel Erfahrung auf ihrem Gebiet haben, und diese auch genau einzusetzen wissen. Und genau das ist es, auf das es ankommt. Ich habe mich nach dem Gespräch entschieden, der axanta den Auftrag zu geben, mein Unternehmen zu verkaufen, und das hat auch bestens geklappt.

Da ist es mir eigentlich egal, welche Meinungen und Bewertungen ich irgendwo lese, ich mache mir immer meinen eigenen Eindruck von so etwas und fälle mein eigenes Urteil, und auch in diesem Fall habe ich mit meiner Einschätzung wieder richtig gelegen. Ich würde es immer wieder tun. Sehr viele positive Meinungen, und nur sehr wenige negative — und jetzt komme ich mit einer neutralen Meinung daher.

Es fällt mir wirklich schwer, die axanta einzustufen. Andererseits gibt es einige Dinge, die ich mir gerne anders gewünscht hätte. Die lange Wartezeit zum Beispiel, in der sich scheinbar gar nichts getan hat. Bitte nicht falsch verstehen, bestimmt wurde in der Zeit etwas getan, aber ich habe so gar keine Ergebnisse bekommen.

Es kann durchaus sein, dass auch meine Erwartungen sehr hoch geschraubt waren. Natürlich wurde man darauf vorbereitet, aber dennoch sind die Erwartungen ja doch immer etwas anders. Das sehe ich natürlich auch ein, daher möchte ich zu den Gebühren nichts negatives sagen, weil ich das durchaus gerechtfertigt empfinde. Dennoch hat es sehr lange gedauert, bis es endlich zu konkreten Ergebnissen gekommen ist. Ach ja, ich habe meine Firma letztendlich doch über die axanta verkaufen können.

Erfahrungsberichte sind hier gefragt, also möchte ich meinen gerne auch beisteuern. Allerdings ist es in dieser Branche so wie in jeder anderen auch, die eine Firma arbeitet seriös, die andere eher unseriös.

Da ist es schon wichtig, das richtige Unternehmen herauszusuchen. Wer sich aber entsprechend informiert, der wird schnell sehen, welches Unternehmen das richtige ist. Für mich war es eindeutig die Axanta. Ich habe dort eine Firma gekauft, weil mir der Weg in die Selbständigkeit mit der Gründung eines neuen Unternehmens viel so risikoreich und heikel gewesen ist.

Sicherlich kann man viele Unternehmen selbst finden, die zum Verkauf stehen. Dennoch ist es damit ja nicht getan, die wichtigsten Schritte, die Verhandlungen, muss man dann ja alleine durchführen. Für jemanden, der davon gar keine Ahnung hat wie ich, absolut unmöglich durchzuführen. Somit habe auch ich mich auf die Suche nach einem Partner gemacht, und ihn in der Axanta gefunden.

Ein passendes Unternehmen war schnell gefunden, und die Verhandlungen mit dem Verkäufer wurden dann von den Beratern des Unternehmens geleitet. So konnte ich einen guten Einblick in die Arbeitsweise der Axanta erhalten, und diese Arbeitsweise hat mich überzeugt. Der Kauf des Unternehmens nach gut drei Monaten war dann für mich natürlich das absolute Highlight.

Jetzt habe ich mein eigenes Unternehmen mit bestehenden Kunden, und muss nichts neu aufbauen. Der Kompetenz der Berater der Axanta ist es zu verdanken, dass ich jetzt mein eigener Herr bin. Hallo Paul, informieren ist gut, aber wo findet man die besten Informationen?

Sind die Erfahrungsberichte, die man so liest, wirklich wahr? Wie will man das denn prüfen? Das ist für mich immer so eine Sache, weil ich schon bei vielen Bewertungen oder Meinungen zu anderen Sachen oder auch Produkten hereingefallen bin.

Gut, Produkte schickt man zurück, ein Vertrag ist nicht einmal so schnell rückgängig zu machen. Daher bin ich immer sehr vorsichtig mit solchen Sachen. Ich schleiche auch schon eine gewisse Zeit um ein paar solcher Unternehmen herum, auch die Axanta zählt dazu.

Bisher bin ich mir noch nicht sicher, ob ich überhaupt mit einem dieser Unternehmen zusammenarbeiten möchte, und wenn doch, welches ich wählen würde. Bei Dir hört sich das alles so leicht an, aber das ist es bestimmt nicht. Gut, wenn ich das richtig verstanden habe, muss ich ja als Käufer nichts bezahlen. Dennoch bin ich mir unsicher, ob ich ein Unternehmen über die Axanta kaufen soll. Vielleicht frage ich einfach einmal unverbindlich dort an, ich gehe einmal davon aus, dass das möglich ist.

Ich höre gerne auf mein Bauchgefühl, und wenn sich dann ein positives Gefühl beim Gespräch einstellt, werde ich es wohl doch einmal versuchen. Warum dauert es dann so lange, bis erste Interessenten gefunden werden für ein Unternehmen? Man sollte doch annehmen, wenn so viele potentielle Käufer für Unternehmen schon in der Warteschlange stehen, sollte es doch ein Leichtes, sein, schon innerhalb recht kurzer Zeit Menschen zu finden, die sich für den Kauf eines Unternehmens interessieren.

Gut, dass man das nicht innerhalb von zwei Wochen schafft ist schon klar. Und hat man ein Unternehmen in einer schwierigen Branche, wird es sicher auch nicht so einfach. Aber bei so vielen Interessenten sollten doch für jede Branche welche dabei sein. Dies scheint aber nicht der Fall zu sein, wie lässt es sich sonst erklären, dass es teilweise drei bis vier Monate dauert, bis es Interessenten gibt?

Ich konnte den Grund dafür nicht herausfinden, mein Erfahrungsbericht sieht dementsprechend etwas anders aus als die meisten anderen hier. Auch ich habe mit der Axanta meine Firma verkauft, ja, stimmt, es hat funktioniert. Dagegen ist auch nichts zu sagen. Nur wundert es mich immer wieder, dass solche Zahlen kursieren, und sich dann letztendlich beim Verkauf nichts tut. Sicherlich kann dies von vielen Faktoren abhängen.

Als Verkäufer, der für jeden Monat, in dem das Unternehmen nicht verkauft wird, eine Beitrag zahlen muss, ist man natürlich skeptisch. Auch ich stand einmal kurz davor, einfach alles abzubrechen, weil sich die gewünschten Erfolge einfach nicht einstellten.

Aber dann habe ich mir gedacht, dass das bisher gezahlte Geld nicht umsonst herausgeworfen sein sollte, und bin dennoch dabei geblieben. Letztendlich war meine Käufersuche doch noch erfolgreich, und ich habe mein Unternehmen dann doch zu einem guten Preis verkaufen können.

Ob ich es noch einmal machen würde? Kann ich nicht sagen, mittlerweile bin ich der Meinung, dass jeder seine eigenen Erfahrungen machen sollte. Vielleicht sieht es in einer anderen Branche auch ganz anders aus. Hallo Engelbert, ich muss zugeben, es hört sich schon etwas komisch an, wenn von so vielen Interessenten gesprochen wird, aber sich dann monatelang nichts tut.

Hast Du schon einmal daran gedacht, dass es ganz einfach daran liegen könnte, dass sich zwar viele Menschen als Kaufinteressent gemeldet haben, aber letztendlich dann doch nicht in der Lage waren, die finanziellen Anforderungen zu meistern?

Wenn ich dann etwas Passendes gefunden habe, und der Preis meine Mittel übersteigt, bin ich ja auch gleich wieder raus aus dem Kreis der Interessenten. Aber dennoch bin ich noch immer ein Kaufinteressent. Ob jemand solvent ist und auch in den näheren Käuferkreis kommen kann stellt sich ja immer erst dann heraus, wenn sich jemand ernsthaft für den Kauf eines Unternehmens interessiert.

Erst dann geht es praktisch ans Eingemachte, und er muss seine Bonität offenlegen. Vielleicht liegt es nicht an der Axanta, dass sich nicht vorher ein Käufer gefunden hat, vielleicht standen den Interessenten einfach nicht die passenden Mittel zur Verfügung. Aber wie Du siehst, irgendwann findet sich doch der richtige Käufer, es geht eben nicht immer alles so schnell, wie man gerne hätte.

Geduld ist das Zauberwort, aber das hat heute ja nicht mehr jeder. Schade auch, würde so manchen Ärger ersparen. Hallo Albert, ja natürlich habe ich selbst an diese Punkte gedacht. Aber wenn man Werbung macht mit so vielen potentiellen Käufern, dann sollte man auch offen dazu sagen, dass die meisten dieser Käufer vielleicht gar nicht für einen Kauf in Frage kommen, weil sie zwar eine gewisse Bonität haben, aber letztendlich den veranschlagten Preis dann doch nicht zahlen können, weil er über ihrem Budget liegt.

Sonst gehen ja die meisten Unternehmer davon aus, dass all diese Interessenten in der Lage sind, alle Voraussetzungen für eine Kauf auch letztendlich zu erfüllen, sprich dass sie auch immer das notwendige Geld haben. Ich finde mit einer solchen Zahl verwirrt man die Verkäufer. Man sollte vielleicht dabei sagen, dass diese potentiellen Käufer zwar auf ihre Bonität hin geprüft werden, aber es dennoch immer vorkommen kann, dass jemand nicht die Mittel zur Verfügung hat, um eben genau das gewünschte Unternehmen zu kaufen.

Gut, wer nicht selbst vor dem Abschluss eines Vertrags nachfragt und alles mögliche hinterfragt ist im Endeffekt selbst schuld, wenn es länger dauert, weil einfach nicht die passenden solventen Interessenten da sind.

Dennoch finde ich, dass solche Zahlen immer Fragen und Diskussionen anregen. Oft werden dann auch falsche Schlüsse gezogen, und das muss ja eigentlich auch nicht sein. Dennoch finde ich, dass sich Verkäufer unbedingt näher zu solchen Zahlen informieren sollten, bevor sie einen Vertrag eingehen und dann länger warten müssen, wie sie sich das eigentlich vorgestellt haben. Hallo Engelbert, jetzt einmal ehrlich, wir reden hier davon, dass gestandene Geschäftsmänner oder Geschäftsfrauen ihr Unternehmen verkaufen wollen.

Daher gehe ich einmal davon aus, dass sie in ihrem Leben bisher so einige Verhandlungen geführt haben und in der Lage sind, solche Dinge selbst wissen zu können. Das ist doch im Geschäft purer Alltag.

Welchen von diesen Geschäftsleuten muss man denn so etwas erzählen? Wichtig ist doch nur, dass es dort interessierte Käufer gibt. Was soll denn da stehen, wir haben Käufer die bereit wären, Machen wir uns doch nichts vor, Geschäftsleuten braucht man so etwas nicht zu sagen, die wissen genau, wie man mit solchen Zahlen umgehen muss.

Dann ist es auf jeden Fall besser, die Schuld erstmal bei sich selbst zu suchen, nicht bei anderen. Andere Geschäftsleute wissen das auch genau, von daher finde ich das absolut in Ordnung. Hallo Engelbert, ich finde schon, dass Du mit Deiner Einstellung recht hast.

Solche Zahlen, die genannt werden, können und werden sicherlich einige Menschen verwirren. Aber das hält einen doch nicht davon ab, ganz einfach einmal bei dem Unternehmen nachzufragen und zu schauen, was geantwortet wird. Meistens kann man doch schon an den Antworten erkennen, wie ein Unternehmen gestrickt ist. Wird den Fragen eher ausgewichen, gibt es nur allgemeine Antworten, oder geht man dort wirklich auf die Frage ein? Allein schon daran kann man erkennen, ob man es mit einem seriösen Unternehmen zu tun hat.

Jedes seriöse Unternehmen wird immer darauf bedacht sein, die bestmöglichen Auskünfte zu geben, um zufriedene Kunden zu bekommen. Dass jeder Käufer auf seine Bonität hin überprüft wird, ist ja wohl ganz normal, und dass sich ein potentieller Käufer einmal übernimmt und den geforderten Preis doch nicht aufbringen kann, damit haben auch andere Unternehmer zu kämpfen im Geschäftsalltag. Das gehört ganz einfach dazu. Von daher bin auch ich der Meinung, dass man immer die Verantwortung für sich selbst übernehmen muss, daher liegt es an einem selbst, ob man sich die notwendigen Auskünfte einholt.

Dann können viele Missverständnisse ausgeräumt werden. Hallo Günter, ja, da hast Du ja recht, das stimmt schon. Dennoch bleibe ich bei der Meinung, dass man solche Zahlen nicht so veröffentlichen sollte. Um jede Art der Verwirrung zu vermeiden wäre es doch vielleicht besser, gar keine konkreten Zahlen zu nennen.

Es stimmt schon, Geschäftsleute sollten wissen, wie solche Zahlen zu deuten sind, aber man darf nicht vergessen, dass es heute auch viele Inhaber gibt, die dazu nicht in der Lage sind. Viele eröffnen heute ein Unternehmen und haben zunächst auch guten Erfolg, obwohl sie vom Geschäftsalltag gar keine Ahnung haben.

Es geht eine gewisse Zeit gut, aber dann kommen irgendwann die Probleme. Und dann muss das Unternehmen verkauft werden. Dieselbe Unwissenheit, die zu den Problemen geführt hat, sorgt dann dafür, dass die Verkäufer meinen, dass da zig tausend Käufer auf der Matte stehen und nur darauf warten, ihr Unternehmen zu kaufen. Klappt das dann nicht innerhalb von vier Wochen, wie manche sich das denken, gibt es sofort negative Erfahrungsberichte und Meinungen, die überall gepostet werden, wo es demjenigen gerade gefällt.

Leser dieser Meinungen können dann nicht unterscheiden, ob hier ein gefrusteter sogenannter Geschäftsmann mit falschen Vorstellungen diesen Bericht liefert, oder ob es sich wirklich um Tatsachen handelt die zeigen sollen, dass bei der axanta nicht richtig gearbeitet wird.

Von daher stehe ich der Veröffentlichung von solchen Daten immer sehr skeptisch gegenüber. Das wollte ich eigentlich damit sagen. Eine Chance für Existenzgründer — ist das wirklich so?

Ich interessiere mich schon seit langem dafür, mein eigenes Ding zu machen, was aber nicht so einfach ist, wie ich mir das vorgestellt habe. Ich habe mich mal bei Bekannten umgehört, die sich selbständig gemacht haben, und fast alle sagen, sie würden es so sicher nicht noch einmal machen. Das hat mir dann schon zu denken gegeben, und mein Enthusiasmus von vorher war auf einmal irgendwie verflogen. Hat hier einer Erfahrungen gemacht als Existenzgründer, oder gibt es nur Leute, die Firmen zu ihrer eigenen hinzugekauft haben?

Mich würde das brennend interessieren, denn wenn das wirklich möglich ist, würde ich mich auch einmal mit der axanta in Verbindung setzen. Welche Voraussetzungen muss ich denn da mitbringen? Da bin ich echt mal gespannt auf Eure Antworten!

Na, hier ist ja eine rege Diskussion zugange, das finde ich sehr gut. Ich habe mich selbst auch schon einmal dafür interessiert, mit der Axanta mein Unternehmen zu verkaufen.

Dass dies kein günstiges Unterfangen werden würde, war mir schon klar. Aber wie soll man denn sonst seine Firma verkaufen, wenn nicht mit der Hilfe von entsprechenden Profis? Ich sehe da gar keine Möglichkeit. Gut, wer das Glück hat, jemanden in der Umgebung zu haben, der sich damit auskennt, wird vielleicht keine weitere Hilfe benötigen.

Bei mir sah das aber ganz anders aus, ich kannte niemanden, und hatte von der Materie auch gar keine Ahnung. Daher habe ich mich auch an die Axanta gewandt. Aber wenn es dann doch einmal soweit sein wird, dann werde ich mich sicherlich für eine Zusammenarbeit mit der Axanta entscheiden. In einem Beratungsgespräch hat man mir alles ganz genau erklärt. Das sind Punkte, die mir in einer Geschäftsbeziehung sehr wichtig sind, Offenheit und Ehrlichkeit.

Mir ist nicht damit gedient, wenn man mir das Blaue vom Himmel herunterlügt, nur damit ich den Vertrag unterschreibe. Und genau das habe ich bei der Axanta gefunden. Sicherlich ist das alles zunächst sehr ernüchternd, vor allen Dingen dann, wenn man sich von diesem Verkauf mehr versprochen hat was den zeitlichen Rahmen betrifft. Dennoch sind dies nun einmal Erfahrungswerte, die das Unternehmen in den Jahren seiner Tätigkeit gesammelt hat, an solchen Tatsachen kann man einfach nicht rütteln.

Gut, man kann vielleicht Glück haben, und alles geht schneller, aber das sind Ausnahmen. Sehr weit liegt bei mir der Verkauf meiner Firma nicht mehr entfernt, ich werde bald in Rente gehen und hoffe, dass ich mit Hilfe der Axanta dann meinen Betrieb endgültig abgeben kann.

Eigentlich ist es erschreckend, dass es so viele Unternehmen gibt, die scheinbar ihre Kunden über den Tisch ziehen, und das macht es umso schwerer, seriöse Firmen zu finden, gerade dann, wenn es um so viel Geld geht wie bei einem Unternehmensverkauf.

Dennoch lohnt sich eine lange Suche und gründliche Recherche, um dann hinterher doch das passende Unternehmen zu finden. So war es bei mir mit der axanta, ich habe über dieses Unternehmen eine Firma zugekauft, die sich nahtlos in mein bestehendes Unternehmen eingegliedert hat.

Ich habe die Arbeiter übernommen und so auch gleich das passende Personal gehabt, um den Betrieb problemlos weiterzuführen. Sicherlich hat es den einen oder anderen Stolperstein auf dem Weg gegeben, aber das ist vollkommen normal und überall so. Da sehe ich jetzt keinen negativen Punkt drin. Insgesamt kann ich nur immer sagen, verlasst euch auf Profis, ganz egal ob ihr ein Unternehmen kaufen oder verkaufen wollt, ansonsten kann es durchaus sein, dass das komplette Unternehmen scheitert.

Ich war zufrieden mit der axanta, sollte ich noch einmal etwas zukaufen wollen, werde ich sicherlich zuerst dort nachfragen. Hallo Linus, ja, ich bin Existenzgründer, ich habe mich mit der Axanta selbständig gemacht, weil ich dort genau die passende Firma gefunden habe.

Gut, ich musste natürlich schon so einige Nachweise erbringen, und auch der Verkäufer wollte sehen dass ich in der Lage bin, seine Firma würdig weiterzuführen, aber das ist ja eigentlich auch ganz normal.

Wäre ja schlimm, wenn ich die Firma kaufe, und dann innerhalb von drei Monaten in Grund und Boden wirtschafte. Wenn Du auch so etwas vorhast kann ich Dir nur raten, Dich auf jeden Fall sehr gut vorzubereiten, eine Firma zu leiten ist kein Spaziergang, da sollte man genau wissen, was man macht. Und wenn man dem Verkäufer und der Axanta mit dem entsprechenden Wissen und den passenden Qualifikationen entgegentreten kann, mach dies die Verhandlungen um einiges einfacher.

Also, wie Du siehst ist es durchaus möglich, sich mit der Axanta selbständig zu machen. Voraussetzung ist natürlich Deine Qualifikation zum Führen eines Unternehmens, die notwendige Finanzierung und ein Unternehmen, das genau zu Dir passt.

Vielleicht brauchst Du ein wenig Zeit und einiges an Geduld, aber die ganze Sache ist das auf jeden Fall wert. Ich würde es immer wieder machen. Mutig, ja, das muss man wohl heute sein, wenn man selbständig sein möchte.

Ob man dieses Vorhaben mit Hilfe der axanta umsetzen möchte, bleibt sicherlich jedem selbst überlassen. Meine Erfahrungen sind nicht ganz so gut wie die einiger anderer hier. Ich wollte auch ein Unternehmen kaufen, allerdings ist es bis heute noch nichts geworden. Nicht, dass ich mich nicht bemüht hätte, aber irgendwie stand immer etwas im Weg. Bei dem einen Unternehmen war mein mir zur Verfügung stehendes Geld nicht ausreichend, bei dem anderen habe ich den Zuschlag nicht erhalten, dort hat man sich für einen Mitbewerber entschieden.

Natürlich ist es klar, dass es einige Leute gibt, die sich um gutgehende Unternehmen bemühen, was gibt es besseres, als gleich in den laufenden Betrieb einzusteigen, anstatt alles mühsam aufzubauen? Dass es aber so schwierig sein wird, etwas Passendes zu finden, hätte ich nicht gedacht. Und so viele Unternehmen werden in einer Branche ja auch nicht jeden Tag verkauft, von daher finde ich es schon recht schwer, dann doch noch Unternehmer zu werden.

Aber dennoch werde ich meine Versuche nicht aufgeben, weil ich die Arbeitsweise der axanta sehr gut finde, vielleicht habe ich doch eines Tages Glück und bekomme genau das Unternehmen, das bestens zu mir passt. Kann man ein Unternehmen kaufen ganz ohne Hilfe? Sicher, wenn man zu viel Geld bezahlen will, gerne über den Tisch gezogen wird oder vielleicht einen guten und ehrlichen Freund hat, der seine Firma verkaufen möchte.

Ansonsten ganz sicher nicht. Wer glaubt, selbst und ohne irgendwelche Hilfe seine Firma verkaufen oder auch ein neues Unternehmen kaufen zu können, der ist aber sowas von auf dem Holzweg.

Viele haben es versucht, und sind kläglich gescheitert. Ich muss zugeben, ich gehöre auch dazu. Ich bin so etwas von hereingefallen, das war schon fast filmreif. Aber dennoch habe ich nicht aufgegeben und mich entschlossen, dann doch endlich Hilfe zu suchen.

Und was soll ich sagen, ab dem Zeitpunkt ging es aufwärts. Zwar nicht steil aufwärts, aber ich konnte sehen, dass sich etwas tat. Irgendwann kamen die ersten Interessenten, und danach ging es eigentlich doch recht flott bis zum endgültigen Verkauf. Es muss ja nicht gerade die axanta sein, aber mein Tipp an alle Käufer oder Verkäufer, überlegt euch genau, ob ihr nicht lieber etwas Geld ausgeben wollt, und dafür in aller Ruhe das Geschäft über die Bühne bringen wollt.

Ich hätte diese Variante auf jeden Fall schon eher wählen sollen, dann hätte ich mir einige an Geld und auch Nerven sparen können. Zäh wie Kaugummi — so in etwa kann man sich die ganze Prozedur vorstellen, die sich allgemein Unternehmensverkauf nennt.

Ich hatte zwar keine Zauberkunststücke erwartet, aber dass sich alles so lange hinziehen würde, damit hatte ich auch nicht gerechnet. Mein Fazit zur axanta: Ja, man kann sein Unternehmen mit ihrer Hilfe verkaufen, aber man muss es nicht unbedingt machen. Das hört sich jetzt vielleicht hart an, aber mir hat das alles einfach viel zu lange gedauert.

Von solchen Profis erwarte ich, dass ich viel schneller die ersten Interessenten zeigen, vor allen Dingen wenn man bedenkt, wie viele Käufer dort in den Startlöchern stehen. Ich kenne zwar die Abläufe und Prozeduren in dem Unternehmen nicht, aber mir kam das alles sehr zähflüssig vor. Einen Pluspunkt muss ich allerdings für die Betreuung der Kunden geben. Bei Fragen stand immer jemand zur Verfügung, und auch die Berater waren immer schnell erreichbar und auch dann freundlich, wenn ich einmal richtig Dampf abgelassen habe.

Ansonsten muss sich jeder selbst ein Bild machen. Wer viel Geduld und Zeit mitbringt, wird dort sicher gut aufgehoben sein.

Ich darf hier auch einmal meine Meinung sagen, gut, dann will ich die Gelegenheit auch nutzen. Es ist jetzt fünf Monate her, dass ich mein Unternehmen verkauft habe. Seitdem langweile ich mich wie verrückt, aber darum geht es ja hier nicht. Ist alles glatt gegangen? Wo geht schon einfach so alles glatt? Ist mir in meiner Karriere nicht untergekommen. Bei so etwas treffen ganz unterschiedliche Menschen aufeinander, die alle ihren ganz eigenen Kopf haben. Da war ich dann aber schon sehr dankbar für den Berater, der bei der Axanta für meinen Fall zuständig war.

Ihm ist es gelungen, die Wogen immer wieder zu glätten, und letztendlich hat das auch zum Erfolg geführt. Ob ich skeptisch war? Aber sicher, jeder gestandene Unternehmer sollte das sein, wenn es um solche Summen geht..

Aber ich arbeite ja auch nicht kostenlos, von daher ist das in Ordnung. Mein Fazit der ganzen Sache: Ich würde es wahrscheinlich wieder machen, auch wenn ich zunächst skeptisch war, und nicht alles nach meiner Nase gelaufen ist. Aber auch Kompromisse gehören zu einem Geschäftsabschluss dazu, das sollte man wissen. Ich habe meine Entscheidung nicht bereut.

Ein Unternehmen verkauft man ja nicht eben so mal nebenbei, wie man seinen Fernseher verkauft. Es geht hier ja auch um ganz andere Summen, da brauchen wir ja wohl nicht drüber diskutieren. Wie oft predigt man seinen Kunden, warum haben sie es selbst versucht und sind nicht gleich zu uns gekommen?

Ich hab das in meiner Laufbahn so oft gesagt, und Ausreden habe ich auch genug gehört. Dass dann ausgerechnet ich auch in diese Falle tappe, hätte ich nicht gedacht. Auch ich hatte erst gedacht, ich bekomme das ganz locker alleine hin, aber ich bin fürchterlich auf die Nase gefallen. Dann hat es mich doch zur Axanta getrieben auf Anraten eines Freundes. Als ich den Vertrag gesehen habe mit den monatlichen Beiträgen, die ich zu zahlen habe, bin ich doch erstmal ein bisschen zurückgeschreckt.

Dann habe ich das getan, was ich schon vorher hätte tun sollen — nachgedacht. Da spielen sicher einige komplexe Arbeitsabläufe eine Rolle, mit denen unterschiedliche Mitarbeiter betraut sind. Und alle arbeiten sicherlich nicht für einen Hungerlohn. Von daher erschien mir der Preis dann doch gerechtfertigt, und ich habe unterschrieben. Leider hat es schon recht lange gedauert, bis endlich erste Ergebnisse zu verzeichnen waren.

Aber dann war es endlich soweit, ein ernsthafter Interessent, und schon nach kurzer Zeit war die Firma verkauft. Eine Überlegung ist das auf jeden Fall wert. Es ist schon wirklich erstaunlich, wie viele Firmen heute verkauft werden sollen. Gibt es überhaupt so viele? Eigentlich schon traurig, dass es die guten alten Familienunternehmen nicht mehr gibt. Für Neuunternehmer aber auf jeden Fall eine riesige Chance. Bisher war mir diese Möglichkeit noch gar nicht bekannt.

Der Kauf eines Unternehmens scheint hier eine gute Alternative zu sein. Wie war das noch, als Käufer kommen keine Gebühren auf mich zu? Kann das jemand bestätigen? Oder ist vielleicht eine Kontaktaufnahme erst einmal besser? Wäre klasse, wenn mir hier jemand einen passenden Rat geben könnte, vielleicht ist so ein Unternehmenskauf bei der axanta auch etwas für mich.

Ich gehöre zu denjenigen, die schon immer ihren Chef in die Wüste schicken wollten, aber sich nie getraut haben. Irgendwie bin ich ein Angsthase, und ich muss sagen, bis heute habe ich den Sprung nicht geschafft. Aber das hat mich nicht daran gehindert, mich nicht wenigstens ausführlich zu informieren.

Selbständigkeit, wie mache ich das am besten. Ich habe wirklich alle möglichen Szenarien durchgespielt. Die einzige Möglichkeit, die sich wirklich erfolgversprechend anhört, scheint der Unternehmenskauf zu sein. Eine neue Firma gründen scheint in viele Branchen zwar weitaus günstiger zu sein, aber auch weniger von Erfolg gekrönt. Daher habe ich ausführliche Informationen zu diesem Thema eingeholt, und bin natürlich auch bei der axanta angekommen. Was ich recherchieren konnte, war für mich sehr ansprechend.

Auf eine allgemeine Nachfrage zu ein paar Punkten wurde mir ausführlich geantwortet. Ich habe einen sehr positiven Eindruck gehabt von dem, was dort angeboten wird. Sollte ich jemals doch den notwendigen Mut finden, meinen Job aufzugeben, werde ich mich wohl an die axanta wenden bei der Suche nach einer passenden Firma. Allerdings muss ich vorher auch noch die Finanzierung unter Dach und Fach bringen, was ja auch nicht gerade einfach ist. Aber ich werde mich weiterhin bemühen. Seriös oder unseriös — das ist wirklich eine gute Frage.

Wie beurteilt man sowas denn eigentlich? Es gibt viele Unternehmen, bei denen man gnadenlos abgezockt wird. Diese Unternehmen sind aber für gewöhnlich irgendwo im Ausland angesiedelt, und wenn es zu eng wird, machen sie ihren Laden einfach dicht, und als Kunde oder Käufer steht man dann im Regen.

Aber es gibt ja auch die Möglichkeit, so ganz hintenrum ausgenommen zu werden. Und zwar so, dass der Kunde es gar nicht wirklich mitbekommt, oder vielleicht erst viel zu spät. Leider muss ich sagen, dass es in dieser Branche immer wieder solche Firmen gibt, wo man ewig und drei Tage viel Kohle hineinsteckt, aber dafür nichts erhält.

Sicher, schwarze Schafe gibt es überall, aber diese Firmen kosten die Kunden wirklich sehr viel Geld, gerade im Bereich Unternehmensverkauf. Da ist die axanta anders muss ich sagen. Ich habe bisher recht gute Erfahrungen mit dem Unternehmen gemacht, auch wenn es bisher nicht zum Verkauf gekommen ist.

Aber mir ist wichtig, dass ich auch etwas sehe für mein Geld. Meine Kunden erwarten von meinem Unternehmen aus Leistung, ansonsten zahlen sie keinen Cent. Und dasselbe erwarte ich natürlich auch von einer Firma, die mir helfen soll, meinen eigenen Laden zu verkaufen. Ich bin da sehr pingelig, ich möchte alles wissen, egal was da so läuft. Nur so kann ich beurteilen, ob man mir mein Geld abnimmt, ohne etwas dafür zu tun, oder ob wirklich etwas passiert.

Und genau das ist der Fall bei der axanta. Wäre dies nicht der Fall, hätte ich sicherlich Mittel und Wege gefunden, um aus dem Vertrag wieder herauszukommen. Das ist aber gar nicht notwendig, denn das, was ich an Informationen bekomme, ist wirklich ausreichend. Ich bin bisher sehr zufrieden mit der Arbeit des Unternehmens, auch wenn es bisher noch nicht zum Verkauf gekommen ist.

Ich bin sehr zuversichtlich, dass sich da bald etwas tun wird, und ich meine Firma zu einem guten Preis verkaufen kann. Daher möchte ich eine Empfehlung für die axanta aussprechen. Der Titel dieses Posts ist schon sehr interessant, gefällt mir. Allerdings finde ich es immer schwer, die Grenze zwischen Unzufriedenheit und Seriosität zu finden.

Oft behaupten Menschen, dass eine Firma unseriös arbeitet, nur weil etwas nicht nach deren Nase gegangen ist. Und genau das lese ich so oft, wenn man einmal nach Meinungen zu Firmen oder auch Produkten sucht.

Immer sind andere Schuld, niemals man selbst. Von daher gebe ich auf solche Kommentare schon meistens gar nichts mehr. Ich kann mir vorstellen, dass gerade in diesem Bereich, wo es bestimmt um hohe Summen geht, viele Menschen gibt, die sich ein anderes Ergebnis ihres Verkaufsversuchs gewünscht hätten.

Aber es gibt auch immer Gründe dafür, wenn etwas nicht so läuft wie erwartet. Toppbildung abgeschlossen - Chartanalyse. Trendbruch und Toppbildung - Chartanalyse. Das Ende einer Hausse - Chartanalyse. DAX mit dreiteiliger Flagge - Chartanalyse. Nachhaltige Toppbildung wahrscheinlich - Chartanalyse. Dow Jones Transportation Monatschart: Unteres Ziel aktiviert - Chartanalyse.

DAX-Jahr endet heute - Chartanalyse. Europa folgt seinen eigenen Gesetzen - Zertifikateanalyse. Mittelfristig entscheidender Support - Zertifikateanalyse. DAX rettet sich - Chartanalyse.

Übertriebener Rückgang - Zertifikateanalyse. Verhältnis Gewinner und Verlierer im Dax. Dax im Monats-Zyklus seit Die Gesellschaften, die in die Berechnung einbezogen werden, sollten zusätzlich seit mindestens drei Jahren zum variablen Marktsegment des Amtlichen Handels an der Frankfurter Wertpapierbörse FWB zugelassen sein. Allerdings gibt es auch hier Ausnahmen wie das Beispiel der Deutschen Post zeigte.

Allerdings kann die Deutsche Börse in begründeten Fällen wie z. Die historischen Zeitreihen basieren allerdings erst ab dem Juni auf Xetra-Preisen. Zu diesem Zeitpunkt wurden an deutschen Börsen rund Aktien gehandelt.

Dezember berechnet und am