Contract, status, and fiduciary law



Miller -- Reinterpreting the status-contract divide:

Company information Siegwart Treuhand AG


Bereits vor einigen Jahren haben die meisten Offshorerechtsräume begonnen diese Grundregeln zum Vorteil der Treugeber und Begünstigten aufzuweichen und weiter eine zeitliche Beschränkung der Geltendmachung einer Gläubigeranspruchstellung aus Unterschlagung auferlegt.

Treuhänder unterliegen strengen rechtlichen Bestimmungen und Forsorgepflichten bei der Verwaltung des Treugutes für die Begünstigten. Treuhändern steht es generell frei dritte Fachleute z. Anlage- und Investmentberater beratend hinzuzuziehen. Weiterhin können sie ihr Honorar, das sich meist als Prozentsatz des Verkehrswertes des Treugutes errechnet wird, direkt aus dem Treugut beziehen. Offshoretreuhandstrukturen können eine Vielzahl an Vorteilen bieten.

Es ist jedoch stets empfehlenswert eine eingehende Beratung im Land der Staatsangehörigkeit oder Wohnsitz in Anspruch zu nehmen. Einige der Vorteile sind im Weiteren aufgeführt: Offshoretreuhandstrukturen gewinnen mehr und mehr an Bedeutung insbesondere im Bereich der Vermögenssicherung gegenüber potenziellen Gläubigern. Freiberufler, wie Ärzte, Buchhalter oder Anwälte aber auch Geschäftsführer sind verstärkt dem Risiko unerwarteter und teurer Gerichtsverfahren ausgesetzt.

In manchen Ländern kann auch eine Scheidung schwerwiegende Auswirkungen haben. Bitte lesen Sie im Zetland Guide zur Vermögensicherung weiter um mehr zu erfahren. Generationenübergreifende Vermögensplanung und Erbfolge: Über Offshoretreuhandstrukturen lässt sich eine erzwungene Erbschaft abwenden und eignet sich daher ideal zur Nachfolgeplanung und Erbschaft mit flexiblen Strukturen. Zum Beispiel kann die Schulbildung und Versorgung von Enkelkindern sichergestellt werden oder insolvente und verschwenderische Verwandte ausgeschlossen werden.

Ein Treuhandverhältnis ist ein Vertrag zwischen dem Treugeber und Treuhänder und wenn dies dazu noch Offshore ist erhöht dies die Sicherung der Privatsphäre weiter durch das Fehlen von Abkommen zum Informationsaustausch.

In der Regel sind Offshorestandorte weit weniger bürokratisch reguliert und bieten ein internationales und geschäftsfreundlicheres Klima zum Beispiel über Offshorefirmen die auch in das Treugut einfliessen können. Offshoretreuhandstrukturen bieten oft Steuervergünstigungen für Grund-, Vermögen-, oder Erbschaftsteuer und eignenen sich daher, abhängig von der Staatsbürgerschaft und Wohnsitz des Treugebers und Begünstigten, perfekt als Werkzeug zur Steuerplanung.

Treuhandverträge in Niedrigsteuerländern oder Steueroasen können die Produktivität und Erträge durch Steuerersparnisse steigern. Geeignete Treuhandstrukturen sind gewöhnlich erschwinglich, allerdings sollte im Vorfeld eine entsprechende Beratung zur Klärung der Umstände im Wohnsitzland erfolgen die bei der Planung einzurechnen sind. Treuhandstrukturen sind besonders empfehlenswert bei Holdingstrukturen von Offshoregesellschaften, Investmentportfolios und Versicherungen und sollte auch bei einschneidenden Ereignissen, z.

Renteneintritt oder Auswanderung in Betracht gezogen werden. Der Grundgedanke eines Treuhandverhältnisses liegt in der rechtlichen Eigentumsübertragung des Treugutes vom Treugeber an den Treuhänder. Die Frage stellt sich, wie kann der Treugeber sicherstellen, dass sein Vermögen entsprechend seinen Bedingungen verwaltet wird und sicher ist? Folgende Überlegungen sind dabei anzustellen: Der Treugeber übergibt das Treugut in den Treuhandvertrag.

Der Treugeber kann in dem Treuhandvertrag identifiziert werden oder wahlweise aussen vor gelassen werden. Es ist empfehlenswert einen erfahrenen professionellen Treuhanddiestleister als Treuhänder zu bestellen. Treuhänder haben die Treuepflicht nach dem Teuhandvertrag im besten Interesse der Begünstigten zu handeln. Ein Treuhandvertrag ist üblicherweise mit einer langjährigen Laufzeit aufgesetzt, daher ist Vertrauen in die Leistung und das Bestehen des Treuhänders unabdingbar.

Obwohl die meisten internationalen Banken Treuhanddienstleistungen über Tochtergesellschaften anbieten, bevorzugen die meisten Treugeber im Allgemeinen spezialisierte Dienstleister. Die Ernennung eines Treuhänders ist generel widerrufbar und ein unzufriedenstellender Treuhänder kann abbestellt und ersetzt werden. Der Treuhandvertrag bestimmt wie der Treuhänder das Treugut zu verwalten hat und wie dies bei Auflösung oder Ablauf der Treuhandverhältnisses abzuwickeln ist und muss daher nach gegenwärtigen Best Practice Regelungen aufgesetzt werden.

Gewöhnlicherweise setzt sich das Treugut aus einer Kombination aus Bargeld, Grundstücken und Aktien zusammen. Es können jedoch auch andere Vermögensgegenstände des bewglichen und unbeweglichen Vermögens eines Treugebers, z. Intellectual Property, eingebracht werden. Der Wächter überwacht die Aufgabenerfüllung des Treuhänders. Er hat gewöhnlich ein Vetorecht gegenüber dem Treuhänder und Rechte zur Entlassung des Treuhänders und agiert als Bindungsglied zwischen den Parteien.

In den meisten Fällen wird ein Familienmitglied oder Vertrauter als Wächter bestimmt. Während von steuerlichen Gesichtspunkten betrachtet die Mehrzahl der Offshoretreuhandstrukturen vergleichbar ist, heben sich einige besonders durch überlegene Vermögensschutzregulungen hervor. Darüberhinaus bieten sogenannte Fluchtklauseln auch die Redomizilisierung für Fälle wie zivilen Unruhen oder einfach nur zur Anpassung an sich ändernde Umstände.

Es ist üblich, dass Offshoregesellschaften in Treuhandverhältnisse eingebracht werden. Gängige Treuhandverträge schliessen den Treuhänder von der Verantwortung über die Geschäftstätigkeit der Gesellschaft, die in das Treuhandverhältnis eingebracht wurde aus.

Dessen ungeachtet unterstellt eine neuerliche Entscheidung eines englischen Gerichts dem Treuhänder eine Pflicht die Geschäfttätigkeit des Unternehmens zu hinterfragen und wenn nötig in diese einzugreifen. Es wird erwartet, dass andere Jurisdiktionen gleichziehen und ähnliche Regelungen erlassen.

Zetland bietet verschiedene Offshoregesellschaften mehrerer Rechtsgebiete an die in Hong Kong verwaltet werden. Bitte sehen Sie für weitere Informationen unsere Einführung in effektive Offshoregesellschaften.

Stiftungen bieten eine Kombination aus Vorteilen einer Treuhandstruktur und Offshoregesellschaft. Bekannt unter den Stiftungen ist insbesondere die Lichtensteinstiftung. Eine Stiftung erweisst sich oftmals als vorteilhafte Holdingstruktur für High Net Worth Individuals, die weiterhin selbst die Kontrolle über ihr Vermögen ausüben möchten.

Stiftungen sind allerdings von der Gründung und Verwaltung teurer als Treuhandstrukturen. Eine Panamagesellschaft ist eine der günstigeren Alternativen und wir informieren Sie auf Anfrage gerne über Ihre Möglichkeiten. In der Praxis halten gut strukturierte Treuhandverträge solchen Angriffen stand.

In Treuhandverträge, obwohl selbst schwer angreifbar, kann stellenweise auch das Treugut selbst, insbesondere von Familiengerichten und Scheidungen zum Streitpunkt werden. Allerdings muss die Entscheidung auch von dem zuständigen Gericht dem der Treuhandvertrag unterliegt anerkannt werden. Eine solche Anerkennung kann sich als schwierig herausstellen. Die Wahl der Jurisdiktion eines Treuhandvertrags ist daher wichtig. Offensichtlich sind sich die meisten Rechtsräume ähnlich. Unterschiede sind meist nur in Details zu finden.

Zum Beispiel ist unter einigen Jurisdiktionen der Treuhandvertrag in ein nicht öffentliches Register einzutragen. Es ist ebenso gängige Praxis für das Investment und die Anlagestrategie Banken oder Anlageberater miteinzubeziehen, beziehungsweise die Vermögensverwaltung komplett nach einer festgelegten Strategie einem Finanzberater Ihres Vertrauens zu überlassen.

Dies sollte selbstvertändlich anhand nachfolgender Kriterien regelmässig überwacht werden:. Folgende Punkte sollten unbedingt beachtet werden:. Verstehen die Beteiligten die Prinzipien und Konsequenzen? Wie soll der Treuhandvertrag geschlossen werden? Wer sind die Begünstigten? Sollten siese darüber informiert werden? Wann sollen die Begünstigten an das Treugut herantreten können?

Welche Auswirkungen hat dies auf die Finanzlage des Treugebers? Soll ein Wächter über den Treuhänder bestellt werden? Wer soll dazu berufen werden? Sind die Pflichten und Verantwortung des Wächters diesem klar? Was soll unter dem Überlassungswillen festgehalten werden? Was ist von steuerlicher Seite zu beachten? Wer wird als Treuhänder ernannt? Wie hoch sind die anfänglichen und laufenden Kosten?

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