Sparzinsen Vergleich



Auch wenn die Inflationsrate im Moment deutlich höher ist als die höchsten Sparzinsen und so unterm Strich eine Entwertung des Gesparten stattfindet, wäre diese Entwertung noch höher, wenn man sich nicht die besten Sparzinsen sichert.

Chart Euro - Schweizer Franken (EUR-CHF)


Der Ergebniszuwachs geht im Wesentlichen auf gestiegene Ergebnisbeiträge aus dem Kredit- und Wertpapiergeschäft zurück. Das Handelsergebnis der genossenschaftlichen FinanzGruppe entfällt weitgehend auf das Geschäftssegment Bank.

Es erhöhte sich im Geschäftsjahr um Millionen Euro auf 1. Die deutliche Verbesserung des Handelsergebnisses resultiert vornehmlich aus positiven Bewertungseffekten bei eigenen Emissionen sowie aus der Verbesserung des Handelsbeitrags aus dem operativen Geschäft.

Die Zunahme erklärt sich im Wesentlichen daraus, dass das Vorjahr durch negative Bewertungseffekte im Bereich der Wertpapiere belastet war. Demgegenüber waren im Vorjahr Einengungen dieser Credit Speads zu verzeichnen.

Das Ergebnis aus dem Versicherungsgeschäft erhöhte sich im Geschäftsjahr um 12,7 Prozent auf 1. Diese Ergebnisveränderung resultiert insbesondere aus einem merklich verbesserten Ergebnis aus Kapitalanlagen und sonstigen Ergebnis der Versicherungsunternehmen bei leicht gestiegenen Beitragseinnahmen, dem höhere Versicherungsleistungen gegenüberstanden.

Die Verwaltungsaufwendungen nahmen im Geschäftsjahr um Millionen Euro von — Die Ertragsteuern des Geschäftsjahres in Höhe von —2. Der Konsolidierte Jahresüberschuss nach Berücksichtigung von Ertragsteuern belief sich im Geschäftsjahr auf 5. Das Geschäftsvolumen erhöhte sich von 1. Auch im Geschäftsjahr ging dieses Wachstum erneut vorrangig auf die Primärbanken zurück, die mit einem Zuwachs von 4,5 Prozent an die Wachstumsrate von 4,7 Prozent aus dem Vorjahr anknüpfen konnten.

Im Kreditgeschäft mit Firmenkunden Kredite an nichtfinanzielle Unternehmen und Selbstständige legten die Volksbanken und Raiffeisenbanken im Wesentlichen bei den Krediten an Dienstleister zu. Ihre Verringerung resultierte im Wesentlichen aus einem Rückgang der positiven Marktwerte aus derivativen Finanzinstrumenten um 4,4 Prozent auf 23,6 Milliarden Euro sowie der Schuldverschreibungen und anderen festverzinslichen Wertpapiere um 4,1 Milliarden Euro auf 9,3 Milliarden Euro.

Auf der Passivseite wuchsen trotz des intensiven Wettbewerbs auch die Verbindlichkeiten gegenüber Kunden nochmals von ,2 Milliarden Euro im Vorjahr auf ,3 Milliarden Euro im Geschäftsjahr Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten erhöhten sich ebenfalls leicht um 3,8 Prozent auf ,3 Milliarden Euro Vorjahr: Dieser Rückgang resultiert im Wesentlichen aus der Verringerung der negativen Marktwerte aus derivativen Finanzinstrumenten um 2,7 Milliarden Euro auf 25,1 Milliarden Euro.

Als robust präsentierte sich erneut das Eigenkapital der genossenschaftlichen FinanzGruppe. Die Angaben beziehen sich jeweils auf das institutsbezogene Sicherungssystem genossenschaftlicher Haftungsverbund und den jeweiligen Meldestichtag. Die im Rahmen der EZR vorgenommene Kapitalkonsolidierung zeigt, dass die konsolidierten Eigenmittel weit überwiegend aus Eigenmitteln der Primärinstitute bestehen.

Eigenmittelzuwächse aus Sicht des institutsbezogenen Sicherungssystems ergeben sich insofern vor allem durch die von Primärinstituten und Verbundinstituten erzielten Gewinne. Die Konsolidierungen erfolgen bei den entsprechenden Kapitalkategorien Corresponding Approach. Die Eigenmittel der genossenschaftlichen FinanzGruppe betragen zum Dezember demnach 92,1 Milliarden Euro. Aufgrund der hohen Qualität des Kapitals liegt die korrespondierende Fully-loaded-Quote mit 15,2 Prozent nur wenig darunter.

Dezember erfolgt für das institutsbezogene Sicherungssystem des genossenschaftlichen Verbundes der nachrichtliche Ausweis der Leverage Ratio in analoger Anwendung der Anforderungen des Artikels CRR. Die Risikopositionswerte wurden durch Aggregation der Einzelmeldungen zur Leverage Ratio sämtlicher Mitgliedsinstitute ermittelt und um wesentliche haftungsverbundinterne Positionen bereinigt. Diese Quote unterstreicht die gute Kapitalisierung der FinanzGruppe.

Im Firmenkundengeschäft konnte der Konditionsbeitrag bei nochmaliger Margenverbesserung gesteigert werden. Für die Mittelstandsfinanzierung zeigte sich, dass die Unternehmen insgesamt krisenfest aufgestellt sind und eine hohe Investitionsbereitschaft aufweisen.

Im Bereich Investitionsförderung konnte der Konditionsbeitrag im Förderkreditgeschäft trotz weiter gesunkener Margen gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden. Die Förderschwerpunkte der klassischen Investitionsfinanzierung, zu denen vor allem Existenzgründungen und Finanzierungen von Innovationsvorhaben zählen, haben sich in einem intensiven Wettbewerbsumfeld stabil behauptet.

Demgegenüber konnten die Förderkreditportfolios des privaten Wohnungsbaus sowie der gewerblichen Umweltfinanzierung ausgeweitet werden. In der Akquisitionsfinanzierung nutzten erneut viele Kunden die hohe Liquidität an den Anleihemärkten zur Rückführung ihrer Kredite.

Dies und die selektive Ausreichung von Neukrediten führten zu einer Reduzierung des Konditionsbeitrags gegenüber dem Vorjahr. In der internationalen Handels- und Exportfinanzierung sowie im Projektfinanzierungsgeschäft legte der entsprechende Konditionsbeitrag im Vergleich zum Vorjahreszeitraum jeweils zu. In der Transportfinanzierung konnte der operative Zinsüberschuss ohne Beteiligungsergebnis insbesondere auch aufgrund niedrigerer Sonderabschreibungen auf Leasinggegenstände im Geschäftsjahr verbessert werden.

Daneben war das Zinsergebnis unverändert durch einen spürbaren Druck auf die Zinsmargen infolge des weltweit steigenden Finanzierungswettbewerbs an den Transportmärkten belastet. Der weltweite Güter- und Passagierverkehr war geprägt von einem verhaltenen Konjunkturanstieg in der Eurozone, einem moderaten Wachstum der US-Wirtschaft und einer schwächeren Konjunkturentwicklung in den Schwellenländern, vor allem in China.

Gleichzeitig war der Welthandel unverändert wenig dynamisch. Darüber hinaus verzeichneten einzelne Teilmärkte der internationalen Seeschifffahrt ein Überangebot an Transportkapazitäten.

Der andauernd niedrige Rohölpreis beeinflusste die Offshoremärkte negativ. Das Leasinggeschäft verzeichnete im Geschäftsjahr einen Rückgang im operativen Zinsüberschuss ohne Beteiligungsergebnis. Diese Veränderung gegenüber dem Vorjahr beruht im Wesentlichen auf einer Verminderung des operativen Zinsüberschusses in den Bereichen Immobilienleasing sowie Autohändler- und Autoflottengeschäft, die ebenso wie das Auslandsgeschäft zum definierten Nichtkerngeschäft zählen und zurückgeführt werden.

Bei anhaltend niedrigem Zinsniveau sowie bei weiterhin leicht rückläufigem Vertragsvolumen der Finance-LeaseVerträge führte ferner ein sukzessiver Austausch von höher verzinsten Altverträgen durch niedriger verzinste Neuverträge zu geringeren Zinserträgen. Der Dienstleistungsbeitrag hat im Firmenkundengeschäft leicht zugenommen. Im Produktfeld Akquisitionsfinanzierung und im Produktfeld Asset Securitization hat sich der Dienstleistungsbeitrag jeweils reduziert, wohingegen der Dienstleistungsbeitrag im Produktfeld Internationale Handels- und Exportfinanzierung gegenüber dem Vorjahr gesteigert wurde.

Des Weiteren lag der im Geschäftsfeld Operations Services erzielte Dienstleistungsbeitrag aufgrund der gestiegenen Erträge aus dem Wertpapierverwahrgeschäft über dem im Vorjahr ausgewiesenen Wert.

Das Provisionsergebnis im Kreditgeschäft der Transport Finance nahm im Geschäftsjahr insbesondere aufgrund des Anstiegs der im Neugeschäft des Transport Finance erzielten Provisionseinnahmen zu. Der Handelsbeitrag hat sich im Berichtszeitraum deutlich verbessert. Ferner ergab sich für die zum beizulegenden Zeitwert bilanzierten Verbindlichkeiten ein positiver Ergebnisbeitrag. Die Verwaltungsaufwendungen erhöhten sich im Berichtszeitraum um Millionen Euro auf —2.

Im Bereich der Sonstigen Verwaltungsaufwendungen führten insbesondere eine Rückstellungszuführung sowie gestiegene Unternehmensberatungskosten im Projektumfeld zu einem Kostenanstieg. Die Erhöhung der Personalaufwendungen resultiert im Wesentlichen aus einer höheren Mitarbeiterzahl sowie aus vorgenommenen Gehaltsanpassungen. Der Zinsüberschuss des Geschäftssegments Retail hat sich im Geschäftsjahr mit einem Wert von Die anhaltenden negativen Effekte der Niedrigzinspolitik der EZB konnten im Geschäftssegment Retail durch Volumenausweitungen nahezu vollständig kompensiert werden.

Auch der Zinsüberschuss im Ratenkreditgeschäft konnte sich aufgrund der ganzjährig regen privaten Konsumnachfrage positiv entwickeln. Insgesamt ist dieser Markt jedoch geprägt von einem starken Preis- und Verdrängungswettbewerb.

Auch in diesem Bereich stellt das historisch niedrige Zinsniveau die genossenschaftliche FinanzGruppe vor besondere Herausforderungen. Auch die höheren Marktanforderungen, die sich aus der voranschreitenden Digitalisierung ergeben, erschweren das Geschäft mit Konsumfinanzierungen. Die Risikoentwicklung erwies sich im Geschäftssegment Retail weiterhin vor dem Hintergrund niedriger Mahnquoten und geringer Kündigungsvolumina als stabil.

Der Provisionsüberschuss des Geschäftssegments Retail erhöhte sich erneut, und zwar von 5. Er ist im Geschäftsjahr wesentlich von den erzielten Erträgen aus dem Zahlungsverkehr sowie der hohen Kundennachfrage im Wertpapierund Fondsgeschäft beeinflusst. Ein wesentlicher Treiber war der mit den durchschnittlichen Assets under Management erzielte volumenabhängige Ergebnisbeitrag.

Dieser lag im Geschäftsjahr leicht über dem Niveau des Vorjahres. Auch der Ergebnisbeitrag aus dem Fonds-Dienstleistungsgeschäft konnte gegenüber dem Vorjahr leicht gesteigert werden. Die Veränderung ist im Wesentlichen darauf zurückzuführen, dass das Devisenergebnis aufgrund eines höheren kundeninduzierten Transaktionsvolumens im Anschluss an die Freigabe des Schweizer-FrankenWechselkurses durch die Schweizerische Nationalbank positiv beeinflusst war.

Im Vorjahr ergab sich ein höherer Abschreibungsbedarf bei Anleihen. Auf der Kostenseite wurden weitere Anstrengungen unternommen, um effizienter zu werden. Insgesamt sind die Verwaltungsaufwendungen im Berichtsjahr dennoch erneut um 1,0 Prozent auf — Das Konsolidierte Ergebnis vor Steuern des Geschäftssegments Retail verringerte sich aufgrund der zuvor dargestellten Einflussfaktoren von 7. Der Zinsüberschuss im Geschäftssegment Immobilien belief sich auf einen Betrag von 1.

Des Weiteren verringerte sich der Zinsertrag im Bauspardarlehensgeschäft insbesondere infolge eines niedrigeren Bestands sowie rückläufiger durchschnittlicher Zinsen. Die höhere Kundennachfrage im Bereich Bausparen verdeutlicht die Bevorzugung einer Geldanlage in Sachwerten auf einem stabilen Finanzierungsfundament. Im Hypothekenbankgeschäft konnte der Zinsüberschuss im Geschäftsjahr nicht ganz an den Wert des Vorjahres anknüpfen.

Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben zu einem starken Interesse in- und ausländischer Investoren an einem Investment in gewerblich genutzte Immobilien in einem gleichzeitig fordernden Wettbewerbsumfeld geführt. Dieser Nachfrage steht allerdings ein zunehmend eingeschränktes Angebot gegenüber. Das Transaktionsvolumen gewerblich genutzter Immobilien ohne Wohnimmobilien belief sich im Geschäftsjahr auf 52,9 Milliarden Euro Vorjahr: Das im Geschäftssegment Immobilien traditionell negative Provisionsergebnis verbesserte sich im Geschäftsjahr im Wesentlichen aufgrund reduzierter Provisionsaufwendungen als Folge eines geringeren Neugeschäftsvolumen um 41 Millionen Euro auf — Millionen Euro Vorjahr: Es berücksichtigt im Geschäftsjahr eine Wertaufholung von einem im Vorjahr wertberichtigten Bond.

Sein Rückgang resultierte im Wesentlichen aus einer Ausweitung der Credit Spreads bei Anleihen aus den Peripheriestaaten des Euroraums im Hypothekenbankgeschäft, die im Vorjahr durch eine deutliche Einengung dieser Credit Spreads gekennzeichnet waren. Ursächlich für ihren Anstieg waren vor allem höhere Personalaufwendungen aufgrund von Zuführungen zu den Personalrückstellungen sowie Mehraufwendungen für regulatorische Anforderungen und strategische Projekte.

Damit wurde das anspruchsvolle Beitragsniveau des Vorjahres um 1,7 Prozent überschritten. Auch die gebuchten Bruttobeiträge des Geschäftsjahres übertrafen mit einem Anstieg von 1,6 Prozent auf Im Lebensversicherungsgeschäft waren um 4,2 Prozent niedrigere Beitragseinnahmen zu verzeichnen.

Die Beitragseinnahmen in der Krankenversicherung konnten dagegen um 8,4 Prozent gesteigert werden, resultierend aus der erfreulichen Entwicklung bei den laufenden sowie den Einmalbeiträgen. Im Schaden- und Unfallversicherungsgeschäft stiegen die Beitragseinnahmen um 5,3 Prozent. Wachstumsträger waren hier insbesondere die Sparten Kraftfahrtversicherung und Firmenkunden. In der übernommenen Rückversicherung zeigte sich ebenfalls ein Anstieg der Beitragseinnahmen gegenüber dem Vorjahr, und zwar um 16,1 Prozent.

Das Ergebnis aus Kapitalanlagen und sonstiges Ergebnis der Versicherungsunternehmen nahm um 24,0 Prozent auf 3. Das langfristige Zinsniveau ist im Berichtsjahr seit Jahresbeginn deutlich gesunken, während es im Vorjahr noch gestiegen war.

Insgesamt resultiert aus dieser Entwicklung ein gegenüber dem Vorjahr höheres Kapitalanlageergebnis mit höheren realisierten sowie nicht realisierten Ergebnissen bei einem gleichzeitig niedrigeren Währungsergebnis.

Die Versicherungsleistungen wiesen eine Veränderung um 5,0 Prozent auf — Bei den Personenversicherungsunternehmen waren insbesondere korrespondierend mit der Entwicklung der Beitragseinnahmen sowie des Ergebnisses aus Kapitalanlagen höhere versicherungstechnische Rückstellungen zu dotieren. Im Schaden- und Unfallversicherungsgeschäft sowie in der übernommenen Rückversicherung lagen die Schadenbelastungen im Rahmen der Erwartungen für den Berichtszeitraum.

Die Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb haben sich mit einem Anstieg um insgesamt 7,3 Prozent auf —2. Die anhaltende Niedrigzinsphase sowie die stetig fortschreitende Digitalisierung der Bankbranche haben unmittelbare Auswirkungen auf die Personalarbeit der Genossenschaftsbanken. Auch wenn sich die zukünftigen qualitativen sowie quantitativen Anpassungen an die neuen Aufgaben im Mitarbeiterbereich erst abzeichnen, ist im Jahr der Einstieg in den Personalumbau an vielen Stellen bereits erfolgt.

So sank die Mitarbeiterzahl bei konsequenter Nutzung der Altersfluktuation etwa um 2,7 Prozent auf Insgesamt betrug die Summe der Beschäftigten in den Unternehmen der genossenschaftlichen FinanzGruppe zum Führungskräfte und Mitarbeiter müssen sich auf die neuen Kompetenzanforderungen in der Omnikanalbank vorbereiten.

Vor diesem Hintergrund sind entsprechende Weiterbildungsangebote zu entwickeln, die sich an den Veränderungen im Aufgaben- und Tätigkeitsfeld der Mitarbeiter orientieren. Die Übernahmequote nach Beendigung der Ausbildung von 80,9 Prozent unterstreicht ebenfalls die Leistung der genossenschaftlichen Banken als Arbeitgeber in der Region.

Sie schafft ein Netzwerk für die rund Auch für Hochschulabsolventen bieten Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie die genossenschaftliche Zentralbank attraktive Aufgaben und Karrieremöglichkeiten. Für viele junge Menschen ist die Option, nach beziehungsweise parallel zur Ausbildung einen akademischen Abschluss erwerben zu können, ein wichtiges Entscheidungskriterium für einen Arbeitgeber. So sind insbesondere die Studienangebote für Bachelorabschlüsse, die über die Bildungsanbieter der genossenschaftlichen FinanzGruppe bereitgestellt werden, für interessierte junge Mitarbeiter eine attraktive Möglichkeit, sich weiter zu qualifizieren.

Genossenschaftsbanken sind sich bewusst, wie wichtig — auch mit Blick auf die Umsetzung der Ergebnisse der laufenden Zukunftsprojekte — die zielgerichtete Qualifizierung der Mitarbeiter für den zukünftigen unternehmerischen Erfolg ist. Der systematische Personalumbau spielt in der Personalarbeit eine zentrale Rolle. Denn nur so kann jede Genossenschaftsbank sowohl die neuen Aufgaben und Funktionen in der Omnikanalbank und die notwendige Optimierung des Filialnetzes angehen und gleichzeitig ihr Selbstverständnis als regionaler Arbeitgeber bewahren.

Dies schafft die Voraussetzung, um die sich aus dem Wandel ergebenden Chancen zu nutzen. Unterstützung erfahren die Volksbanken und Raiffeisenbanken durch die vielfältigen Angebote der regionalen Verbände und Akademien zur Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter.

Auch in Zukunft wird es das Ziel sein, die Attraktivität der Volksbanken und Raiffeisenbanken als moderner, zukunftsorientierter Arbeitgeber vor Ort zu stärken, um die für den digitalen Wandel erforderlichen engagierten, leistungsbewussten und leistungsbereiten Mitarbeiter für die Arbeit in genossenschaftlichen Banken begeistern zu können.

Die Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur würdigt damit eine überaus starke, vitale Idee, die sich weit über Deutschland hinaus durchgesetzt hat. Sie würdigt zugleich die bewährte Form der gemeinschaftlichen Selbstorganisation, basierend auf den genossenschaftlichen Prinzipien der Selbsthilfe, Selbstverantwortung und Selbstverwaltung.

In Erinnerung an ihren sehr prominenten Gründervater Friedrich Wilhelm Raiffeisen und um die von ihm so geprägten Wertvorstellungen zu würdigen, feiern alle Genossenschaftsbanken im kommenden Jahr den Das Jahr ist Raiffeisen-Jahr. Die Übernahme ökologischer, ökonomischer und sozialer Verantwortung ist für viele Kunden mittlerweile ein wichtiges Entscheidungsmerkmal bei der Auswahl von Dienstleistern geworden.

Verantwortungsvolles Handeln, die Integration von Nachhaltigkeitskriterien in transparente, effiziente Geschäftsprozesse und IT-Systeme sowie die optimale Verwendung begrenzt vorhandener Ressourcen sind Schlüsselfaktoren für den Erfolg der Genossenschaftsbanken.

Effiziente Geschäftsprozesse werden durch die Umsetzung von Potenzialen aus der Digitalisierung, die zunehmend das Verhalten der Mitglieder bestimmt, gefördert. Die im Zusammenhang mit der Digitalisierung bevorstehenden Veränderungsprozesse in den Banken erfordern eine entsprechende Vorbereitung und Einbindung der Mitarbeiter.

Sie müssen für die Notwendigkeit von Veränderungen sensibilisiert werden. Zugleich gilt es, ihnen die erforderlichen neuen Kompetenzen zu vermitteln. Angemessene Fort- und Weiterbildungsprogramme flankieren dabei die Einführung neuer hochwertiger, nachhaltiger Produkte und Dienstleistungen.

Seit Jahren erleben Genossenschaftsbanken ein stetiges Mitgliederwachstum. Sie verzeichnen heute etwa 18,4 Millionen Mitglieder. Über 2 Millionen neue Mitglieder kamen in den vergangenen zehn Jahren hinzu.

So betreiben die Genossenschaftsbanken in Deutschland ihr Geschäft von einer sehr breiten Mitgliederbasis aus. Dabei wirken sie gut vernetzt tief in ihre Regionen hinein. Für diese Verfügbarkeit steht auch das flächendeckende, in nahezu jeden Winkel des Landes reichende Filialnetz.

Die Primärbanken sind vor Ort erreichbar, wenn der Kunde sie braucht. Sie stehen ihm direkt und persönlich zur Seite. Das gilt längst nicht nur in wirtschaftlicher Hinsicht.

Die hohe Zahl an Genossenschaftsmitgliedern in Deutschland verdeutlicht: Das Modell der kooperativen Selbsthilfe und Selbstverantwortung vereint die Menschen, fördert individuelles Engagement und ermöglicht soziale, kulturelle und ökonomische Partizipation und Mitgestaltung.

Der genossenschaftliche Grundgedanke ist es, Werte für Mitglieder zu schaffen, Vereine und Stiftungen umfassend zu unterstützen sowie mittelständische, regionale Unternehmen zu finanzieren.

Das gesamte aufgebrachte Stiftungsengagement der genossenschaftlichen Kreditinstitute beläuft sich auf rund Millionen Euro. Rund 30 Millionen Euro davon bringen sie für Gemeinschafts- und Bürgerstiftungen auf. Mit der Gründung und Unterstützung von Stiftungen schaffen die Kreditgenossenschaften verlässliche und nachhaltige Förderstrukturen. Dieses Engagement passt zweifellos zu ihrem Selbstverständnis.

Knapp die Hälfte aller Volksbanken und Raiffeisenbanken fördern Engagementprojekte ihrer Mitarbeiter während der Arbeitszeit. Ein wesentlicher Treiber der Kreditnachfrage waren die erneuerbaren Energien.

Genossenschaftsbanken leisten so einen Beitrag zur lokalen Beschäftigung und sozialen Integration und setzen sich für die besonderen Anliegen ihrer jeweiligen Region ein. Sie sind Arbeitgeber in der Region für die Region und bieten somit auch in ländlichen Gebieten vielen Menschen eine berufliche Perspektive. Die Genossenschaftliche FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken war im Jahr wirtschaftlich erneut insgesamt erfolgreich und nahm damit unverändert ihre sowohl stabile als auch stabilisierende Rolle in der deutschen Finanzwirtschaft wahr.

Diese positive Wirkung erreicht sie dank ihres nachhaltig tragfähigen Geschäftsmodells. Beide gemeinsam, jede in ihrem Funktions- und Aufgabenbereich, gewährleisten den Institutsschutz und bilden das Rückgrat des genossenschaftlichen Risikomanagements.

Die Ratings der genossenschaftlichen FinanzGruppe waren unverändert stabil. Die Solidität dieser Ratingeinschätzungen zeigt sich in der Ratingherleitung der Agenturen.

Die Ratings basieren jeweils allein auf der wirtschaftlichen Stärke der genossenschaftlichen FinanzGruppe: Die Kapitalmarktratings entsprechen den Individualratings. Die Ratingagenturen begründen ihre positive Einschätzung mit dem nachhaltig erfolgreichen, auf das Retailgeschäft ausgerichteten Geschäftsmodell. Das Funding ist aus dem Geschäftsmodell heraus durch die Retaileinlagen strukturell gesichert.

Die Liquidität ist durch einen umfangreichen und diversifizierten Bestand an marktgängigen Wertpapieren in Verbindung mit dem Liquiditätsausgleich in der genossenschaftlichen FinanzGruppe gewährleistet. Die Kapitalausstattung wird als überdurchschnittlich stark gewertet. Die Agenturen heben die Fähigkeit und Neigung der genossenschaftlichen FinanzGruppe hervor, Kapital aus eigener Kraft durch Gewinnthesaurierung zu bilden. Die granulare Kreditstruktur und der Anteil an Hypothekarkrediten aus dem Retailgeschäft prägen die insgesamt hohe Qualität des Kundenkreditgeschäfts.

Die dargestellte Beschreibung zum Risikomanagement orientiert sich an der Struktur und Funktionsweise des institutsbezogenen Sicherungssystems der genossenschaftlichen FinanzGruppe als primäre Ebene und bezieht als sekundäres Element das Risikomanagement auf Ebene der einbezogenen Institute und Institutsgruppen mit ein.

Die Risikoberichterstattung umfasst grundsätzlich alle Gesellschaften aus dem Konsolidierungskreis. Der Konsolidierungskreis des Konsolidierten Jahresabschlusses ist insoweit umfassender im Vergleich zum aufsichtsrechtlichen Konsolidierungskreis und ist nicht auf die rechtlichen Mitglieder des Haftungsverbunds begrenzt. Das Risikomanagement auf Ebene des institutssichernden Systems hinsichtlich der Steuerung im engeren Sinne bezieht sich dabei primär auf die Prävention von Schieflagen einzelner Institute.

Die Mitgliedschaft ist ein typisches Merkmal des Geschäftsmodells der Genossenschaftsbanken, das sich gut für die Kommunikation genossenschaftlicher Werte und Besonderheiten eignet.

Sie bietet den Genossenschaftsbanken die Chance, sich von den Wettbewerbern anderer Bankengruppen abzugrenzen. Eine gelungene Differenzierung von den Wettbewerbern drückt sich in der Regel in einer hohen Kundengewinnung aus.

Die Kundenbindung wird durch einen Index gemessen, der Aussagen zur Kundenzufriedenheit, Weiterempfehlungsbereitschaft sowie Fortführung der Kundenbeziehung enthält. Eine intensive Kundenbindung führt zu betriebswirtschaftlich messbaren Vorteilen wie Ertragssteigerungen der Genossenschaftsbanken und Sicherung der Marktanteile. Die Differenzierung von Wettbewerbern erfordert, ein angemessenes Qualitätsmanagement zu implementieren, das Standards zu Bearbeitungszeiten definiert und Mitarbeiterfeedback fördert.

Das Geschäftsmodell der Genossenschaftsbanken stellt auch in der digitalen Welt den Menschen mit seinen Zielen und Wünschen in den Mittelpunkt. Der persönliche Kontakt bleibt dabei nach wie vor zentraler Bestandteil der Kundenbeziehung. Hinzu kommen Aspekte wie qualitativ hochwertige Beratung und die Entscheidungsmöglichkeit für Kunden, wie sie mit ihrer Bank kommunizieren möchten.

Die genossenschaftliche FinanzGruppe schafft hierfür effiziente Zugangswege und ermöglicht es ihren Mitgliedern, alle Informationen und Services auf allen relevanten Kanälen zu nutzen — seien sie nun stationär oder digital. Mithilfe der Digitalisierung, die zunehmend das Verhalten der Mitglieder bestimmt, kann zusätzlich die Kostensituation der Banken verbessert werden. Mithilfe einer stärkeren Vermarktung neuer digitaler Bezahlmöglichkeiten wie paydirekt, den Ausbau der paydirekt-Händlerbasis und der Implementierung eines Onlineanfrageprozeses für Finanzierungs-, Leasing- und Geldanlagevorhaben werden Kundenbedürfnisse berücksichtigt und Neukunden gewonnen.

Hierzu werden technikaffine, junge Mitglieder aktiv auf die digitalen Angebote angesprochen. Die Genossenschaftsbanken sind sich der Auswirkungen des demografischen Wandels bewusst.

Für die Konsumausgaben wird weiterhin eine starke Unterstützung durch die weiter positive Beschäftigungs- und Lohnentwicklung erwartet. Es scheint realistisch, dass sich dadurch auch eine höhere Nachfrage nach Bankprodukten und -dienstleistungen entwickeln wird.

Auch vor dem Hintergrund des aktuellen Niedrigzinsniveaus können sich durch einen nachhaltigen Anstieg der Zinsen weitere wesentliche Chancen ergeben. Juli ausdrücklich als institutssicherndes System genannt. Damit unterlag die Sicherungseinrichtung seit dem 1. Juli daher keiner gesetzlichen Entschädigungseinrichtung angehören.

Zentrale und unveränderte Aufgabe der Sicherungseinrichtung ist die Sicherstellung der Bonität der Mitgliedsinstitute durch die Abwendung drohender oder die Behebung bestehender wirtschaftlicher Schwierigkeiten bei den angeschlossenen Instituten sowie die Verhütung von Beeinträchtigungen des Vertrauens in die genossenschaftlichen Institute.

Dezember waren dies Vorjahr: Zur Abwicklung von potenziellen, noch nie eingetretenen und auch derzeit nicht erkennbaren Entschädigungsverfahren hat die BVR-ISG zudem einen externen Dienstleister beauftragt. Im Unterschied zu Bankengruppen mit einer hierarchisch an der Spitze stehenden Obergesellschaft weist die genossenschaftliche FinanzGruppe eine dezentrale Struktur auf.

Die Entscheidungskompetenzen befinden sich in der Verantwortung der einzelnen Institute. Der Fokus des Risikomanagements in diesem System liegt insofern primär nicht auf der isolierten Analyse von Risikoarten, sondern sehr wesentlich auf der Analyse der Risikoträger, also der Institute. Dieses methodische Grundverständnis stellt sicher, dass bei Feststellung einer geordneten Vermögensund Risikolage und angemessener Ertragsverhältnisse eines jeden einzelnen Instituts somit auch das Gesamtsystem — also die gesamte genossenschaftliche FinanzGruppe — als Einheit wirtschaftlich geordnet ist.

Die Sicherungseinrichtung des BVR verfügt über verlässliche Systeme zur Risikoidentifikation und -einstufung sowie zur Risikoüberwachung all ihrer Mitglieder und des institutsbezogenen Sicherungssystems insgesamt. Basis der Risikoeinstufung bildet das seit praktizierte Klassifizierungssystem der Sicherungseinrichtung des BVR.

Es handelt sich dabei um ein jahresabschlussbasiertes Ratingverfahren mit dem Ziel, einen vollständigen und transparenten Überblick zur Vermögens-, Ertrags- und Risikolage aller Mitglieder und somit der Sicherungseinrichtung des BVR zu erlangen.

Die Einstufung der Bank nach dem Klassifizierungsverfahren bildet zum einen die Grundlage für die Erhebung risikoadjustierter Garantiefondsbeiträge der Sicherungseinrichtung und ist zum anderen Ausgangspunkt für das Präventionsmanagement. Die aus der Klassifizierung gewonnenen Erkenntnisse werden um weitere Analysen ergänzt, insbesondere aus der Auswertung der Daten des sogenannten jährlichen Betriebsvergleichs. Er wird vor allem aus Zahlen des Rechnungs- und Meldewesens der Institute gespeist.

Die Daten des jährlichen Betriebsvergleichs bilden die Grundlage für Analysen zur Feststellung und Untersuchung besonderer Auffälligkeiten anhand von Risikokennzahlen. Hierin werden auch die nicht klassifizierten Mitgliedsbanken einbezogen. Für die Risikotragfähigkeit der Sicherungseinrichtung werden auf Basis verschiedener Stressszenarien mögliche Ausfallwahrscheinlichkeiten ermittelt und durch Monte-Carlo-Simulationen das mögliche Sanierungsvolumen berechnet.

Hierfür werden szenariobezogene Klassifizierungen unter verschiedenen Annahmen zum Beispiel Zinsentwicklungen, Verschlechterung der Bonitäten im Kundenkreditgeschäft durchgeführt. Diese einheitliche Konzeption nutzen die Institute zur Bewältigung ihrer strategischen und operativen Herausforderungen. Dabei stützt sich das Klassifizierungssystem auf quantitative Kennzahlen, für die im Wesentlichen geprüfte Jahresabschlussdaten der Banken und Daten aus ihren Prüfberichten herangezogen werden.

Mit diesen Daten wird die Sicherungseinrichtung durch die — für die jeweiligen Banken zuständigen — regionalen Prüfungsverbände IT-technisch versorgt. In das Klassifizierungsverfahren werden grundsätzlich alle der Sicherungseinrichtung angeschlossenen Banken einbezogen. Hiervon ausgenommen sind Verbundinstitute, die von einer externen Ratinggesellschaft bewertet werden.

Grundlage des Klassifizierungsverfahrens war die Analyse der Jahresabschlussdaten Die moderat unter dem Vorjahresniveau liegende Klassenverteilung auf Basis der Jahresabschlüsse spiegelt die leicht schwächere Ergebnisrechnung der Banken wider.

Die Primärbanken konnten trotz des anhaltenden Margendrucks ihr Zinsergebnis durch Volumenausweitungen nahezu konstant halten. Das Provisionsergebnis konnte leicht gesteigert werden.

Das Bewertungsergebnis aus Wertpapieren hingegen ist im Vergleich zum Vorjahr rückläufig. Für die übrigen Mitgliedsinstitute wurde der Beitragssatz auf 0,88 Promille der Bemessungsgrundlage beziehungsweise das 2,2-Fache des Grundbeitragssatzes festgesetzt, jeweils unter Berücksichtigung der individuellen Abschläge beziehungsweise Zuschläge aus der Klassifizierung. In das Präventionsmanagement werden nach wie vor alle Banken spätestens dann aufgenommen, wenn auf der Basis ihres Jahresabschlusses ein Klassifizierungsergebnis von B— oder schlechter ausgewiesen wird.

Jedoch sind in den vergangenen Jahren immer stärker andere Kennzahlen und Daten hinzugezogen worden, um bei den Instituten Auffälligkeiten in der Früherkennung zu identifizieren; hierzu zählen im Berichtsjahr insbesondere die auch der Sicherungseinrichtung vollumfänglich vorliegenden Informationen über die Banken aus der sogenannten Niedrigzinsumfrage der Deutschen Bundesbank sowie dem erweiterten gesetzlichen Meldewesen der Banken, auf das auch die Sicherungseinrichtung zugreift.

Die der Prävention vorgeschaltete Phase des Monitorings auffälliger Institute leistet einen kontinuierlich wichtiger werdenden Beitrag zur frühzeitigen Analyse von Instituten. Somit verstärkt sich die nachhaltige Tendenz zur Verschiebung der Arbeitsschwerpunkte der Sicherungseinrichtung weg von der Sanierung hin zum — um das Monitoring erweiterten — systematisch ganzheitlichen Präventionsmanagement.

Es befinden sich signifikant mehr Institute in der Präventions- als in der Stützungsphase der Sanierung. Zur Ergänzung der Phase der statutarisch verankerten Prävention hat die Sicherungseinrichtung inzwischen seit einigen Jahren das Monitoringverfahren vorgelagert. Unabhängig von den Ergebnissen der Klassifizierung werden hier auch weitere, der Sicherungseinrichtung zugängliche Informationsquellen genutzt, anhand derer die Institute auf Auffälligkeiten analysiert werden, die in einem frühen Stadium auf ungewöhnliche Entwicklungen hindeuten.

Die Währung der Schweiz unterteilt sich in Franken und Rappen. Die Münzen werden ergänzt von Banknoten im Wert von 10 bis 1. Letztere gehört zu den drei Banknoten mit dem höchsten realen Gegenwert weltweit, die sich auch tatsächlich im Gebrauch befinden.

Der aktuelle Kurs wird börsentäglich fortlaufend ermittelt und auf finanzen. Mit dem Währungsrechner von finanzen. Das Beste aus zwei Welten: Tesla gibt in China Gas - Spatenstich für Gigafactory.

Compagnie de Saint-Gobain Deutsche Bank AG Deutsche Telekom AG Euro - Schweizer Franken. Währungsrechner für iOS Währungsrechner für Android. Euro - Schweizer Franken Aktuell. Aktuelles zum Euro - Schweizer Franken.

Nachrichten zu Euro - Schweizer Franken. Euro - Schweizer Franken: Datum Schlusskurs Eröffnung Tageshoch Tagestief Euro - Schweizer Franken im Vergleich. Neben aktuellen Wechselkursen bietet der Währungsrechner auch historische Devisenkurse.

Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.